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Alt 14.09.2015, 10:13   #1
ferryman
Techi
 
Registriert seit: 19.03.2009
Ort: Ulm
Beiträge: 1.051
Standard µ - the marvelous monitor

Hallo zusammen,

die µ ist eine kleine Notlösung um ein Raumentzerrtes, FIR-gefiltertes System auf dem Contest vorführen zu können.



Der Tieftöner, der Aurasound NS10, ist genau wie der große Bruder ein wahres Wundergerät. Beide spielen in ziemlich kleinen CB's geradezu unglaublich gut mit normalen Hörräumen zusammen. So mussten wir in Duisburg keine Bassanhebung durchführen um 35Hz mit vollem Pegel zu bekommen.

Der Mittel- und Hochtonpart wird vom Omnes CX3 übernommen, und war sicherlich die Schwachstelle im Konzept. Bei hohen Pegeln hat das Ganze nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, was eventuell trotz aller Sorgfalt am Einbau gelegen haben kann. Auch ein Chassisdefekt kann nicht ausgeschlossen werden.

Das Bassgehäuse misst 40x30x30cm und ist aus 22mm Spanplatte gefertigt und vorne mit 12mm Multiplex aufgedoppelt.
Bedämpfung mit Sonofil und Basotect.

Ich habe keinen Bauplan angefertigt, wer unbedingt eine Zuschnittsliste und Bauanleitung haben möchte möge sich melden. Auch zum Finish gebe ich sehr gerne Tipps!

Zum Mitteltongehäuse... äh lassen wir das. Wer sowas nachbauen will sollte 12cm Schallwandbreite, saubere Chassis-einfräsung, und eine Aufweitung hinter dem Chassis anstreben.

Herzlichen Dank an Nico Germanos für die Leihgabe der Bässe und an Ulrich Brüggemann, der noch Samstagnachmittag bereit war uns eine neue Acourate-Lizenz hochzuladen.

An das Team: All hands bravo zulu

An den Gewinner nochmal ganz herzlichen Glückwunsch und meine Hochachtung für den ausgereiften, durchdachten und toll verarbeiteten Lautsprecher.

Das soll es aus dem Hostel-WiFi in Brügge erstmal gewesen sein, ich werd mein bestes tun um auf Fragen zu reagieren, bitte aber um Nachsicht wenn es etwas dauert.

Markus erzählt gleich was zur Elektronik.

Bis bald,
Julian
__________________
ferryman ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 10:23   #2
eltipo
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Projekt µ- the marvelous Monitor...oder "JIT"

Sooo,

hier nun in Ansätzen die Doku zur µ, bzw. JIT(Danke Sven!).

Meine Aufgabe war es, die Elektronik und Software zur Verfügung zu stellen, daher werde ich diesen Teil dokumentieren und kann mich nur mehr, oder minder rudimentär zum Aufbau und der exquisiten Gehäusefertigung äußern...:-)

Grundsätzliches zum Aufbau:

Idee:
µ-the marvelous Monitor ist ein vollaktiver 3-Wege-Lautsprecher mit hörplatzgerechter, individueller Einmessung und Anpassung.

Chassis:
Verwendet wird ein hervorragender"Bassspezialist" in Form eines 10" Aura-Aluminium-Basses und ein altbekannter Coax, der CX3.0.

Weichenhardware incl. Betriebssystem:
Als Frequenzweiche fungiert ein kleiner Intel Atom D525 mit M-Audio 1010 zur Ansteuerung eines AVR Denon 3802 als Amping.
Das Ziel war, eine sparsame Hardware zu nutzen, die aber gleichzeitig leistungsfähig genug ist, unterbrechungsfreien Musikgenuss unter Windows bereit zu stellen.
Das mag sich unter Linux einfacher darstellen, wird aber durch meine mangelnden Linuxfähigkeiten unterwandert.
Der Beitrag richtet sich also anwendungsfreundlich an die Windowsuser, die wie ich eher klicken und sich mit der Veränderung schwer tun.

Im Gegensatz zur Zoe von 2010 wird also hier das System unter Windows zum Spielen gebracht.
In 2010 war das meines Wissens nach nicht so ohne weiteres möglich und liess die Zoe eher exotisch erscheinen.
Mit der zwar nicht mehr aktuell angebotenen, aber dennoch reibungslos unter windows 10 laufenden Soundkarte können bis zu 8 Kanäle für einen 4-Weger angesteuert werden.
Fakt ist, es wird eine durchaus auch ältere Hardware benötigt, die in etwa im Rahmen eines alten Atom leistungsfähig ist und durchaus aus Altbeständen vom Dachboden zusammengestellt werden kann.

Einzig die Anforderungen an die Soundkarte sind minimal höher(in Form von laufenden Asiotreibern), der Alchemist hat aber auch schon eine 20,- Soundkarte problemlos zum Laufen bekommen ( allerdings unter Linux mWn).

Die 1010, so denn nicht vorhanden, wird bei Ebay aktuell für ca. 90,- gehandelt.

Die Hardwarekosten in der Doku wurden somit extra hoch angesetzt, auch wenn mittels vorhander Hardware die Kosten gesenkt werden können.
Der Versuch, eine aktuellere Hardware zu nutzen, scheiterte an noch unergründeten Ursachen, (Bay-Trail und Asus D2X).
Hier wurde kein störungsfreier Betrieb erreicht.
Win10 als Basis wurde gewählt, da dieses sich im Entwicklungszustand als Betaversion ohne Lizenz installieren und nutzen liess.
Da aktuell Win7-Lizenzen für 15 Euro verramscht werden, man nach registrierter Installation kostenlos auf Win10 updaten kann, lassen sich die Kosten fürs Betriebssystem auch hier senken.

Einen Messrechner setze ich voraus, da dies jeder beliebige Rechner sein kann, der eh Zuhause genutzt wird, hier im mobilen Einsatz zweckmässigerweise ein Notebook.

Notwendige Software:
Vorab:
Es geht wohl auch mit kostenloser Software.
Das ist mir bewusst.

Ich mags aber, wenn ich mir nicht alles zusammensuchen muss.
Es gibt schon genug Fehlerquellen, ich "will" mich da nicht auch noch rumplagen müssen.
Daher nutze ich das "Schweizer Taschenmesser"....Acourate.
Für 340,- bekomme ich ein mächtiges Tool, das zunächst unübersichtlich aussieht, ich aber wie Arta dennoch mit ein paar Clicks bedienen kann, wenn ich die meisten Funktionen erstmal ignoriere.
Hierzu gibts eine Anleitung, die man einfach stumpf bedienen muss, um erste, brauchbare Ergebnisse zu erzielen.
Einen Link hierfür suche ich noch raus und ergänze ich.

Software auf dem Faltrechner:
Aus dem gleichen Grund wie pro Acourate, hier sinnigerweise den Acourate Convolver.
Eine extrem einfach zu nutzende Anwendung, die das Routing der Ein- und Ausgänge übernimmt und somit die eigentliche Funktion der Weiche erfüllt.
Hierfür ruft der Entwickler 150,- auf, die ebenfalls sehr gut investiert sind (jedenfalls für mich!).

Amping:

Als 6-Kanal-Amp fungiert ein Denon 3802.
Kosten vor einigen Jahren bei Ebay 170,-, aber auch nur, weil ich vor Ort gekauft habe, um das schwere Teil abzuholen, selbst damals war der Preis eher im Bereich von 140,- angesiedelt. Er bietet den Vorteil, 2 Kanäle zusätzlich durch den Amp schleifen zu können, womit ich Zuhause die perfekte 8-Kanal Schaltzentrale zur Verfügung habe (=4 Wege Vollaktiv)
Eine Rücksprache mit Yogibär ergab, dass der Nachfolger 3803 derzeit auch etwa für 150,- gehandelt wird.
Er nutzt diesen bei seinem System.

Verkabelung:
Gebe ich nur schematisch an, ich nutze halbwegs schöne Kabel für das System, aber das liegt immer im Auge des Betrachters.
Hier sind keine Grenzen gesetzt.

Schema:
Quelle--->Falter(Aufsplittung von 2 auf 6 Kanäle und Signalbearbeitung(DSP))->Amping->Chassis

Funktionsweise und Vorgehensweise:

Die Vorgehensweise ist im Prinzip wie bei anderen Projekten auch.
Man suche sich gewünschte und geeignete Spielpartner, setze Trennfrequenzen und entzerre die Chassis entsprechend.
Zuerst generiere ich mit Acourate Trennfrequenzen und wandel diese ins passende Format für den Acourate Convolver um.
Mittels Teamviewer spiele ich diese auf den Falter auf und configuriere ihn so, dass er die Ein- und Ausgänge an den richtigen Kanälen auch die richtigen Bereiche ausgibt.
Ein Screenshot hierzu folgt zeitnah.
Dann erfolgt eine Einmessung an dem gewünschten Hörbereich mittels Acourate.
Auch wenn sich hartnäckig die Meinung hält, dass man dann wie festgenagelt sitzen muss, ist das schlichtweg Blödsinn.
Die beiden in der ersten Reihe sitzenden Juroren haben beide nicht an der Position des Mikros gesessen und waren trotzdem recht angetan.
Ich behaupte, dass man beim konzentrierten Hören nicht wild durch den Raum rennt, man bleibt einfach sitzen.
Man rutscht auch nicht im Raum hin und her, man hat seinen Stammplatz zum Hören.
Mit mehreren Personen wird man auch nicht wie im Bus sitzen.
Wenn man das aber tut, ist ein solcher Aufwand, wie hier betrieben, imho sinnlos. Das spiegelt aber nur meine persönliche Meinung wider.

Nachdem man die erste Messung mittels beweichter Chassis durchgeführt hat, schaut man sich das Ergebnis an und kann die Messsung nutzen, wie bei Arta auch.
Das war aber an dieser Stelle nicht das Ziel, bzw. schon bekannt, bzw. nicht mehr relevant, sondern lediglich die Ausgangsbasis.
Da wir einen Monitor haben wollten, konnten wir nun die Zielkurve am Hörplatz definieren ( vorab aufgrund Zeitmangel schon gespeichert),positionieren und festlegen.
Jetzt berechnet Acourate die erforderlichen Schritte, um die Zielkurve zu erreichen.
Das ist nicht einfach eine Faltung an einer bestimmten Stelle, sondern berücksichtig zahlreiche Faktoren, die eine gewisse Rechenleistung erfordern, damit es auch recht schnell geht.
Unser Messlappi war ein I7, und auch der rechnet so etwas nicht mal eben instant um.

Mit den jetzt vorhandenen Informationen und Ergebnissen erstellen wir jetzt neue Korrekturdateien, die zusätzlich zur Weichenfunktion auch die erforderliche Korrektur beinhalten.

Diese werden erneut auf den Falter gespielt, der Falter gestartet und ist somit spielbereit.

Das ist rudimentär soweit der elektronische Part des Lautsprechers.


__________________________________________________ __________________________




Hintergründe, Probleme und weitere Ausführungen:


Spätestens am Contesttag hat sich gezeigt, dass die Nutzung unter Win10 einige Schwierigkeiten bereithält, die ich im Vorfeld unterschätzt, bzw. schlichtweg übersehen habe.

Hintergrund:
Win10 zwingt einem Updates auf, so man sie denn nicht über extra Tools abschaltet.
Das mag generell kein großes Problem sein, hat uns aber, da wir auf den Punkt genau 15 Minuten lang funktionieren mussten, beinahe das Genick gebrochen.

Ein Atom ist dann per Fernsteuerung einfach nicht ansprechbar, geschweige denn in der Lage, irgendeine Funktion zu erfüllen.
Eine vorsichtige und vorausschauende Anfrage, ob wir in der Rangliste nach hinten rutschen könnten, erfolgte unsererseits das erste Mal zu diesem Zeitpunkt.

Zuhause ist es eher so, dass man ein Setup auf den Weichenrechner, hier "Falter" genannt aufspielt und hört.
Damit nicht extra ein Monitor geschleppt und aufgestellt werden muss, greifen wir über "Teamviewer", ein Fernsteuerungstool für PC´s (für Privatpersonen kostenlos) auf den Falter zu.

Hierfür benötigt man Internet, welches durch mein Handy (Dualsim, D1 und D2 eingelegt) verfügbar gemacht wurde.
So weit, so gut, Zuhause hat jeder seinen Anschluss, der soweit ausreichen sollte.
Hier waren X Leute auf dem Platz, ich behaupte mal, zig Leute in die Gleiche Funkzelle eingeloggt, im Gebäude ist echt mieser Empfang....wir hatten plötzlich nur noch Edge und somit keine brauchbare Übertragungsrate.

Das Problem tritt Zuhause einfach nicht auf.
Hinzu kommt, dass wir eine W-Lan-Zugangsänderung nur per direktem Zugriff auf den Rechner ändern können, hätten wir also den Zugangspunkt wechseln wollen, wäre der Falter komplett ohne Zugriff gewesen: Game Over!

Wir waren also trotz LTE ein bisschen aufgeschmissen.

Im Prinzip lagen wir gut im Plan, alles lief bis Mittags etwa reibungslos.
Zum ersten Falterausfall kam hinzu, dass wir bei einer Probemessung am linken Chassis ein Problem feststellten.
So wie Pico aus Rosa Rauschen sehr viel hören kann, geht das bei uns bereits mit dem Mess-Sweep von Acourate.
Zur Überprüfung haben wir eben Arta angeworfen, um dem näher auf den Grund zu gehen.
Ein, wie sich herausstellte, fataler Fehler, erst lahmte der Messrechner, dann gabs einen Bluescreen.
Nach erst ratlosen Gesichtern erfolgte ein Neustart, der sich schon etwas länger zog.
Die bis dahin sichere Routine wich ersten nervösen Zuckungen.
Der erneute Start von Arta erbrachte wiederum einen Bluescreen mit einer Meldung, dass irgendein Kernel beschädigt sei.
Danach war dieser faktisch tot.

Hier erfolgte dann eine erneute, vorsichtige Meldung: Wir sind zum derzeitigen Zeitpunkt raus!
Es folgte hektisches Googeln nach möglichen Ursachen und Lösungsansätzen.
Sämtliche Ansätze führten ins Leere, bis auf eine Sanduhr geschah nix.
Wir waren de facto raus.

Plötzlich ging tatsächlich der Startbildschirm auf....wir konnten uns einloggen.

Wir waren wieder drin.

Das System stellte sich aber als quälend langsam heraus, Acourate startete erst gar nicht, ein Quercheck ergab 100% Prozessorlast, aber keinen Verursacher(!).
Wiederum hektisches Googeln.
Der Falter aber lief.
Plan B reifte heran, um wenigstens teilzunehmen:

Anhand der Messung und des Gehörs eine Pegelanpassung über AVR und Acourate Convolver vornehmen, um wenigstens ein spielendes Produkt abzuliefern.
Die Messung auf dem Parkplatz ergab (aus dem Gedächtnis heraus) eine weitestgehende Übereinstimmung und gewisse Linearität, bis auf einen zu hohen Hochtonpegel.
Das sollte also Machbar sein.
Parallel wurde weiter Ursachenforschung und Abhilfe gesucht.
Plan B sollte gerade umgesetzt, da hakte der Falter wieder....kaum Zugriff, elend lange Reaktionszeiten.

Waren wir nicht wieder drin?


Natürlich gabs zahlreiche Neugierige, die immer wieder mal vorbei schauten, was wir da so trieben.
Unter anderem auch Saarmichel, der mit einem fachmännischen Blick erkannte, dass wir als Messkarte eine Emu nutzten.
Seine Nachfrage nach dem Betriebssystem ergab ein Abwinken bei unserer Antwort, dass er WIN10 wieder runter geworfen habe, weil das in Verbindung mit den Treibern von Emu unter Arta Bluescreens ergeben hätte.

Gut, dass in dem Moment keiner ne Cam dabei hatte, die blöden Gesichter braucht kein Mensch für die Ewigkeit.

Somit war jedenfalls klar, dass wir auf keinen Fall Arta mit dieser Karte starten dürfen, um Problemen auf den Grund zu gehen, auch wenn sich das unter den
aktuellen Umständen nicht ergab.

Immer neue Neustarts und Startversuche waren ergebnislos, auch das forcierte Zuwarten erbrachte keine Veränderung am Messrechner.

Zur Erklärung:
Die Software Acourate ist hardwaregebunden, das heisst, sie läuft nur auf dem Rechner, für den sie lizensiert ist.
Lappis waren genug vorhanden und im Angebot, aber eben nicht lizensiert und damit nutzlos.

Die Option, eine Windows-Betriebssystem-DVD zu bekommen, scheiterte mangels Verfügbarkeit und nur insgesamt 4gig ( 700mb bereits verbraucht) Datenvolumen.

Wir hatten uns schon mit einer teilamputierten Teilnahme, so der Falter denn wieder zugriffsfähig sein, abgefunden, da kam Ferryman irgendwie ins Recovery.
Die Nachfrage, ob die Apps und eigenen Dokumente erhalten bleiben sollte, wurde mit JA beantwortet.

Wir waren also wieder drin!

8% der Wiederherstellung gingen relativ zügig voran.
Danach passierte ewig lange nix mehr.
Der Bildschirm war praktisch freezed.
Eine komplette Neuinstallation von Win10 dauert auf diesem Lappi etwa 20 Minuten, bis hierher war etwa eine halbe Stunde vergangen.

Gefühlt waren wir also wieder draussen.

Ich weiss gar nicht, wer vorbei kam, um uns Trauergemeinde zu besuchen, aber der meinte plötzlich.....11%.

Waren wir wieder drin?
Schnell eine Hochrechnung gemacht...und festgestellt, dass es eine Punktlandung werden könnte.
So machte sich langsam Hoffnung breit.

Da wir eh warten mussten, war es Zeit für eine Stärkung, so holten wir uns beim Grillmeister Gabriel unsere Ration ab.

Plan B wurde weiter ausgeführt und beratschlagt, wie wir bei einer Lastminute-Teilnahme verfahren sollten.

Unterdessen stellte sich das System zurück und wir konnten uns wieder einloggen.

Wir waren wieder drin!


Weiter war das System quälend langsam, von einem Neustart sahen wir aber ab, aaaaaber......alle Programme weg.
Das System hat sich bis auf die Downloads komplett neu aufgesetzt.

Downloads durchsucht, Acourate gefunden, gegrinst, ausgeführt, gebangt, gehofft...und....Fehlermeldung: Hardware nicht lizensiert.

Okay, wir sind draussen.

Samstag Nachmittag, eine Mail an den Entwickler schicken sollte aussichtslos sein.

In diesem Moment schaute Yogibär vorbei und meinte, er habe die Telefonnummer von Uli(Entwickler Acourate), diese stünde aber auch auf der Homepage.

Schnell gegoogelt, gewählt, durchgeklingelt......nix.

Okay, wir sind definitiv draussen.

Auch beim Handy ging keiner dran, definitv draussen also.


Ferry gab nicht auf, versuchte es weiter und bekam Uli ans Telefon.
Am Samstag Nachmittag.
Problem geschildert und instant(!!!!) per Telefon und Internet gefixt und Acourate zum Laufen gebracht.

Wir waren wieder drin!

Es erfolgte noch eine Testmessung, für die meisten Effekte jetzt fanden wir Erklärungen, den vermutlich leicht defekten Coax ignorierten wir und nahmen wir in Kauf.
Ersatz war zwar vorhanden, aber keine Zeit mehr für den Einbau.
Der Lappi war zwar immer noch langsam, aber das musste jetzt irgendwie gehen.
Der Falter war zwar auch quälend langsam, aber auch das musste irgendwie gehen.
Der Lappi wurde nicht mehr ausgeschaltet, der Falter musste zwar, aber das Risiko gingen wir ein.

Im Hörraum beim Aufbau lief theoretisch alles nach Plan.
Langsam, aber nach Plan, statt wie im Testlauf alleine, waren wir hier zu 3t, statt großzügig gerechneten 5 Minuten brauchten wir insgesamt ca. 14 von 15 erlaubten

Minuten.
Es reichte noch zum Anspielen einer halben Minute Testmusik, mehr war nicht drin.

Für die Messtechnikfreunde:

Wir liefern unsere Einmessung nach, so mein Messrechner sie hergibt, dieser läuft zwar, aber immer noch quälend langsam.
Die anfänglich vermutete SSD scheint es nicht zu sein, die läuft laut Atto einwandfrei.
Ich gehe weiter von einem teildefekten Betriebssystem aus.
Den Falter habe ich nach dem Hörlauf nicht wieder zum Laufen bekommen.
Daher folgten keine weiteren Messungen von der µ.
Eine Interpretation und ein Fazit folgen aber auch hier noch.
Da die Hochzeit der Chassis mit dem Gehäuse wirklich erst auf dem Parkplatz erfolgen (Chassis gebraucht und eingespielt) konnte, konnte im Vorfeld keine Messung

erfolgen und abgeliefert werden.
Der Falter spielte monatelang erfolgreich und stabil mit diesem Setup in meinem Wohnzimmer, diese Instabilitäten gingen ohne Witz erst am Freitag los.
Der extra für diesen Contest aufgebaute Falter mit deutlich neuerer Hardware steht funktionslos im Wohnzimmer.
Den Messrechner habe ich zwar mit Arta, aber nie mit der Emu+Arta genutzt, immer nur mit anderen Karten, bzw. nur mit Acourate.


Das wars erstmal von mir soweit, Ergänzungen erfolgen zeitnah.


Ich danke allen Beteiligten für Ihre Mithilfe, jeder hat irgendwie einen kleinen Teil dazu beigetragen, dass dieses Projekt laufen konnte.
Danke speziell auch an Holger für das Dichtband und die Schraubenkiste.
Danke insbesondere auch an Uli Brüggemann für den Einsatz und die Erreichbarkeit an einem Samstag Nachmittag.


(Wer Fehler findet, darf sie behalten, eine Korrekturlesung spare ich mir jetzt)

Edit: Danke@Moderation!

Geändert von eltipo (14.09.2015 um 11:03 Uhr). Grund: Formatierung verbessert
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Alt 14.09.2015, 12:27   #3
The Alchemist
Zwangsfalter
 
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Geniale Geschichte, nochmal alles schief gegangen was so schiefgehen kann. (liegt vermutlich an einem der Team-Mitglieder )


Gruss
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La vida es no ponyhof
The Alchemist ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 12:29   #4
eltipo
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Zitat:
Zitat von The Alchemist Beitrag anzeigen
Geniale Geschichte, nochmal alles schief gegangen was so schiefgehen kann. (liegt vermutlich an einem der Team-Mitglieder )


Gruss
Bitte keine Ausführungen zu den technischen Vergangenheiten und Erfahrungen nicht näher genannter Teammitglieder.
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Alt 14.09.2015, 13:16   #5
ton-feile
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Liebes µ-Team,

Meine Güte, Ihr Armen.
Da hat Euch Murphy ja mal eine amtliche Breitseite verpasst.

Super, dass es dann doch noch funktioniert hat.

Gruß
Rainer
__________________

Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche
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Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
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AAA-Mitglied
ton-feile ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 13:22   #6
MOD ferryman
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[img] http://www.21st-century-christianity...ve-up-11-5.jpg[\img]

Grüße
Julian
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Alt 14.09.2015, 13:56   #7
Kleinhorn
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Hi...
Hab ne Win10 DVD hier...die kann sich jeder besorgen. Nützt aber eigentlich auch nix...das Upgrade dauert gefühlt genauso lang wie bei der Installation über I-Net...also ca 20 Minuten...
Also zum Trost...hätte keinen Vorteil gebracht.

Schön ,dass die Vorführung trotz aller Widrigkeiten (waren ja Einige ) doch noch geklappt hat...
Hut ab...

Pedda
Kleinhorn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:22   #8
kasbc
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Zitat:
Zitat von ferryman Beitrag anzeigen

Der Mittel- und Hochtonpart wird vom Omnes CX3 übernommen, und war sicherlich die Schwachstelle im Konzept. Bei hohen Pegeln hat das Ganze nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, was eventuell trotz aller Sorgfalt am Einbau gelegen haben kann. Auch ein Chassisdefekt kann nicht ausgeschlossen werden.
Hallo,

da es bei "hohe Pegel" aber unterschiedliche Bewertungen gibt, noch ein Zitat aus dem Datenblatt von HSB (und Pico und Theo mögens schhon wirklcih laut):

"Besonders erwähnenswert ist neben dem absoluten Schnäppchenpreis von nur 45 € die Tatsache, dass Mittel- und Hochtöner auch bei hohen Pegeln nicht schlapp machen. Da wir gerne hochdynamische Musik hören ist uns das besonders wichtig."


(Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen auf Basis eines "DreiZwo" - ähnlichen Lautsprechers. Info: DreiZwo ist ein Bauvorschlag von Hifi-Selbstbau auf mit dem Omnes Coax).



Von daher ist die Vermutung eines Defekts oder Einbaufehlers nicht unbegründet. Oder ihr versteht unter hohen Pegeln nochmal was anderes (Blut aus den Ohren?) ...



Gruß
kasbc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:25   #9
EMP
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Hallo,
sehr schön geschrieben und sehr schöner Lautsprecher. Schade das er aktiv ist, das wird gleich immer so teuer.

Was kostet denn der tt ungefähr?
__________________
Viele Grüße
EMP ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:34   #10
kasbc
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Hallo,

noch ne Frage zum Nachbau: Wo kriegt man eigentlich den Aurasound? Bei Quint Audio wird er nicht (mehr) gelistet.

Auch der Coax ist in dieser Form Geschichte. Aber hier gibt es einen leichter einzubauenden (weil rund) Nachfolger. In eurem Konzept sind kleinere Unterschiede ja auch egal.

Gruß
kasbc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:37   #11
bee
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Zitat:
Zitat von eltipo Beitrag anzeigen
Hintergründe, Probleme und weitere Ausführungen:
.........


Ach Du meine Schei$%

Jetzt wundert mich nix mehr.

Dann erst mal gute Erholung, das ist ja fast ein Urlaubsgrund.
__________________
Grüße

Bernd



Zum Zweithobby hier entlang
bee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:37   #12
kasbc
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Zitat:
Zitat von EMP Beitrag anzeigen
Hallo,
sehr schön geschrieben und sehr schöner Lautsprecher. Schade das er aktiv ist, das wird gleich immer so teuer.
Ist nur beim ersten mal teuer. Aber danach hat man die Basis für "beliebige" Lautsprecher, die dann nur noch Chassis und Gehäuse kosten. Eigentlich ideal für Leute die gerne probieren und ändern.
kasbc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:39   #13
xnishd
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Spannender Lautsprecher und Glückwunsch zum zweiten Platz!
Bei der Geschichte kann man gut mitfühlen

Ein Tipp: Lasst die nächsten Monate/Jahre erstmal die Finger von Windows 10. Zumindest wenn das System stabil laufen soll. Bis Microsoft das neue Windoof in den Griff bekommt wird es noch einige Jahre dauern. Das war bei allen neuen Windowsen so - ist bei Windows 10 aber noch heftiger als zuvor.
Deren neues Update-Modell wird in den nächsten Monaten noch viel Freude bereiten.

Gruß

Nils
__________________
Form follows function...
xnishd ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 14:52   #14
Black-Devil
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Auch von mir Glückwunsch schon allein dafür, dass ihr den Lautsprecher noch zum Laufen bekommen habt! Solche Probleme aus heiterem Himmel kenne ich leider auch und kann das daher ganz gut nachvollziehen.

Der Aurasound ist leider nicht mehr lieferbar. Nico hält die zwar nach wie vor für so ziemlich das Beste, was es auf dem Markt gibt, aber soviel ich weiß war erstens die Nachfrage sehr gering und zweitens liefert Aurasound wohl nur noch in/ab sehr großen Mengen.
__________________
Gruß
Oli

"Klingt komisch, ist aber so!"
Black-Devil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 15:14   #15
eltipo
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Zitat:
Zitat von EMP Beitrag anzeigen
Hallo,
sehr schön geschrieben und sehr schöner Lautsprecher. Schade das er aktiv ist, das wird gleich immer so teuer.

Was kostet denn der tt ungefähr?
Hi Michi,

der ist nicht schön .

Wirklich nicht*ggg*


Ich sehe das mit Aktiven relativ.
Es ist eben ein anderer Ansatz, zumal man nicht dauernd Teile kauft, sondern sondern eine relativ große Anschaffung am Anfang hat.Das schreckt schon etwas ab, ist aber bei vielleicht einfach nur eine (wie immer) Überzeugungsfrage.
Wie schon ausgeführt, das Amping kostet ca. 150,-
2x MiniDSP dazu und du kannst 3 Wege Vollaktiv fahren.

Das Gehäuse, bzw. das die Idee dahinter war, ein möglichst einfaches Gehäuse bei maximal gutmütigen Komponenten zu finden, um wenig Aufwand bei der Entzerrung zu haben und prinzippedingten Schwächen aus dem Weg zu gehen.

Es sollte dennoch gefällig sein, aber nicht allzu viele Kompromisse eingehen.

CB war gesetzt, die Annahme, dass uns eine Mode irgendwo unterhalb von 40 Hz in die Suppe spuckt war einfach nur eine kleine Hoffnung.
Den Aura hab ich in der 12" Version im Einsatz und ist abgesehen von der Tatsache, dass er eine absolute Macht ist, unglaublich linear im passenden Gehäuse.
Julian hatte die 10" zuhause und ebenfalls schon mal ausprobiert, damit das Gehäuse nicht zu breit wird, aber auch nicht unnötig schwach besetzt wurde, war der Bass damit gesetzt.

Dass die Dinger nicht mehr zu haben sind, ist wirklich traurig, denn die sind einfach nur genial.
Ich hüte die 30er auch wie den Ring(Mein Schaaaaaatz!).

Die Coaxe hatte ich noch vom damaligen Forenprojekt im HF übrig und wusste noch, dass ich die entweder in eine breite SW, oder eine superschmale, bzw. mit extremen Fasen versehen SW packen muss.
Winkelmessungen bis 90° hatte ich von der Forenbox noch im Kopf, daher stand die Richtung in etwa.

Superbreit schied wegen WAF aus, aber auch wegen unglücklichen Proportionen insgesamt und der Tatsache, dass das Geraffel irgendwie in daus Auto von Ferry passen musste, da die Beiden quasi nur auf dem Weg in den Urlaub halt gemacht haben.

Wir hielten das Risiko bei möglichst klein und aufgesetzt für minimiert, sowie optisch ansprechend und somit entschied sich Julian für dieses Aufsatzgehäuse.
Zumal es auch möglichst einfach und schnell aufzubauen sein sollte.
Das erste wanderte auf den Grill, da die eigentlich nicht schlechten Zuschnitte des "Fichtenholzes?!?!?" sich noch mehr verzogen, als bei diesem Gehäuse zu sehen.

Ursprünglich sollte das Mitteltongehäuse hinten geschlossen werden, wir entschieden uns aber spontan um und sorgten für einen recht sauberen Abschluss durch Basotect.

Die angestrebten Fasen am Mitteltongehäuse gingen leider auch schief, was man ein bisschen im Messschrieb auch sehen kann, aber dazu dann später mehr.
Die Notlösung funktionierte imho aber besser, als keine.

Die Ausrichtung der LS war nicht eingewinkelt, weil wir uns schon dachten, dass wir beim einwinkeln zu viel Energie im lästigen Bereich erhalten, wie gesagt, die Annahme mit dem aufgesetzten Gehäuse ging tw schief, man kanns in der Messung auch sehen, Jochen hat uns auch direkt drauf angesprochen.

Wir waren auch so im Tunnel, dass wir dachten, wir müssten die LS da aufstellen, wo die Klebestreifen am Boden sind, sonst hätten wir die etwas breiter aufgestellt, aber.....shit happens

Puhh, was sag ich noch?

Zu WIN10:

Mir war das Risiko durchaus bewusst, aber das Sys lief echt mit der Beta vollkommen reibungslos, ich denk mir halt, wenn ich nix neues ausprobiere, werd ich nie erfahren, obs was neues, gutes gibt.....

Zum Aura:

Zitat:
Nico hält die zwar nach wie vor für so ziemlich das Beste, was es auf dem Markt gibt
Abgesehen von der Tatsache, dass ich es aufgrund eigener Erfahrung genauso sehe, würde ich seiner Einschätzung da blind vertrauen.


Zum Coax:

Wie gesagt, ich gehe von einem Defekt aus.
Das war nicht viel, man hats leicht gehört, mehr nicht.
Und das auch eher nur beim Sweep. Scheinbar auch ganz eben bei Musik.
Zuhause wäre er bei mir durch die Qualikontrolle gefallen, aber die ist schlichtweg untergegangen, bzw. der Versuch hat uns das Sys zerschossen,wobei ich durchaus Ersatz dabei hatte, nur war es dafür zu spät.

Geändert von eltipo (14.09.2015 um 15:57 Uhr). Grund: Nachtrag
  Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 15:27   #16
holly65_MKII
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2015
Ort: Hannover
Beiträge: 528
Standard

Moin Markus und Julian,

ich lese interessiert mit und finde das Projekt klasse!

Für mich ist das falten (noch) Zukunftsmusik da ich Computer und klassische HiFi Anlage getrennt "betrachte".
Bin da noch ein wenig vintage drauf.....

Edith sagt: Schade das ich eure Kisten am Sonntag nicht hören konnte.

grüsse

Karsten
holly65_MKII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 15:41   #17
eltipo
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hi Leute, danke sehr!
Ja, es ist ziemlich frustrierend, wenn man das Ding da hinstellt, und es kann erstmal keiner mehr hören.
Es war halt schon mehr Arbeit, als da bloß auf den Bildern zu sehen, und irgendwie will man ja auch eine Bestätigung seiner Vermutungen und Annahmen.
Wenn Julian aus dem Urlaub zurück ist.... Schauen wir mal, eigentlich sollte das schon etwas länger leben, als nur eine Hörsession.
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Alt 14.09.2015, 16:21   #18
EMP
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.02.2014
Beiträge: 1.062
Standard

Zitat:
Schauen wir mal, eigentlich sollte das schon etwas länger leben, als nur eine Hörsession.
Aber davon habe ich ja nichts

Außer ihr nehmt einen Tieftöner her, der noch verfügbar ist
__________________
Viele Grüße
EMP ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 18:20   #19
holly65_MKII
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2015
Ort: Hannover
Beiträge: 528
Standard

Hi,

Zitat:
Zitat von EMP Beitrag anzeigen

Außer ihr nehmt einen Tieftöner her, der noch verfügbar ist
wird schwierig einen adequaten Ersatz zu finden der alle Anforderungen erfüllt.

Als low budget Ersatz ist mir spontan der Peerless SLS10 eingefallen.....duck und wech...

grüsse

Karsten
holly65_MKII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.09.2015, 18:27   #20
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.596
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Scan Speak 26W8534G00 läuft in 50 Liter sehr gut und auch besser als das "gesumpfe" dessen von dem Ihr gerade redet
Und für kleinere Volumen aber Brutalen Pegel der Langubigste 12er überhaupt http://www.aos-lautsprecher.de/shop/...ez=32W4878T-00
__________________
Gruß Olaf

Nächstes Treffen der HSG Bremen-Hamburg:

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