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Alt 08.01.2017, 16:24   #1
NuSin
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Registriert seit: 04.01.2017
Beiträge: 15
Pfeil Erfahrungsaustausch Reckhorn DSP 6

Hallo zusammen, mich würde Mal interessieren, wer aus der DIY Gemeinde auch schon Erfahrungen mit der o.g. Weiche gesammelt hat. Im unteren Preissegment für Hifi-ähnliche Anwendungen ist das Teil ja relativ alternativlos, dennoch findet man (abgesehen von der Homepage des Herstellers) sehr wenig Infos dazu. Und dann auch eher kritisch. Ich habe so ein Teil seit ~2 Jahren in Benutzung. Die Bedienung ist einfach und vergleichsweise intuitiv. Dass die Anleitung nur aus Youtube Videos besteht, mag der heutigen Zeit geschuldet sein, mich begeistert das weniger. Der Funktionsumfang ist mit aktiver Weiche, 5 PEQs pro Kanal und Delay sowie Pegel je Kanal überschaubar. In meinem derzeitigen Setup (digitale Quellen, DSP6, 7.1 AVR und daran zwei modifizierte (fertig-) Standboxen) nutze ich die Lautstärkeregelung nicht, das kann der AVR besser. Auch die Pegelanpassung der Kanäle mache ich über den AVR. Die eingebaute Endstufe liegt bei mir entsprechend brach. Soweit bin ich damit sehr zufrieden, wenn da nicht eine Eigenheit wäre, die ich nicht zufriedenstellend lösen kann. Wählbare Flankensteilheiten der Filter sind 12, 24 und 36dB/Oktave. Mich reizt es gerade mit sehr steilflankigen Filtern zu experimentieren. So kann man Hochtöner noch früher ankoppeln. Allerdings klingt das bei 36dB/Okt. oft irgendwie unsauber. Mir ist allerdings nicht klar, ob es grundsätzlich schwierig ist hier einen sauberes Additionsverhalten zu erreichen oder ob es an der Weiche liegt. Bei 24dB/Okt. ist das kein Problem. Was noch nervt: mehr als 6dB darf man nicht (positiv) entzerren, dann läuft das Teil in digitales clipping und die Amplituden werden abgeschnitten. Und wenn man das USB Kabel nicht von der Weiche löst und am anderen Ende kein Computer steckt, dann bootet das Teil nicht sauber und lädt das Preset nicht und gibt full range auf allen Kanälen aus (da freut sich dann der Hochtöner). Wer hat hier noch Erfahrungen oder gar eigene Messungen gemacht? Viel Grüße Sebastian
NuSin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2017, 18:44   #2
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.708
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Hallo Sebastian, ich habe bisher nur mit dem minidsp gearbeitet, auch dort gibt es Störungen wenn man Zu stark anheben will. Beim Absenken ist das immer etwas unkritischer.
Grundsätzlich sollte man auch eher absenken statt anzuheben.
__________________
Gruß Olaf

Nächstes Treffen der HSG Bremen-Hamburg:

Aktuelles Projekte:
Buddy_S
Noun MK2
EL12n PPP Endstufe



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Alt 08.01.2017, 20:50   #3
NuSin
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Beiträge: 15
Standard

Hallo Olaf,

Im Prinzip ist das ja auch richtig. Der Dynamikbereich ist ja nicht beliebig groß. Auffallen tut es ja nur bei hoher Aussteuerung, was aber in Zeiten des Lautheitswahns mindestens die meisten Mainstream Titel betrifft.

Wenn das Gerät intern sowieso mit 32bit Wortbreite rechnet, dann könnte man diese ja auch nutzen und ggf. dann wieder passend komprimieren.

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Alt 09.01.2017, 12:17   #4
MrFlorian
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Beiträge: 653
Standard

Hi,

Erfahrungen habe ich leider nicht mit dem DSP.
Ne ganze Zeit habe ich mit ihm geliebäugelt, konnte mich aber
nicht durchringen ihn zu kaufen. Vor allem steht der MiniDSP ihm in nichts nach, glaube ich. Wenn du sowieso einen AV Reciver benutzt, würde ein MiniDSP reichen.

Bin mir nicht sicher, aber gab es nicht auch ein Software Update für den DSP6. Oder die Computer Software wurde verbessert.

Mir fehlt auch die Möglichkeit zwischen ein paar Pre-Sets hin und her zu wechseln.
Vorteilhaft ist natürlich das Gehäuse welches sich schön in eine Hifi-Anlage einfügt, und hält die Vorstufe.

Die 2te Version hatt 2 Verschiedene Eingänge mit unterschiedlicher Empfindlichkeit.

Mich würde das Grundrauschen des DSPs interessieren, am besten im Vergleich zum MiniDSP

Gruß
Flo
MrFlorian ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2017, 18:18   #5
holly65_MKII
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 17.08.2015
Ort: Hannover
Beiträge: 584
Standard

Moin Sebastian,

Zitat:
Zitat von NuSin Beitrag anzeigen
Ich habe so ein Teil seit ~2 Jahren in Benutzung. Die Bedienung ist einfach und vergleichsweise intuitiv.

Die eingebaute Endstufe liegt bei mir entsprechend brach.

Soweit bin ich damit sehr zufrieden, wenn da nicht eine Eigenheit wäre, die ich nicht zufriedenstellend lösen kann. Wählbare Flankensteilheiten der Filter sind 12, 24 und 36dB/Oktave. Mich reizt es gerade mit sehr steilflankigen Filtern zu experimentieren.

Was noch nervt: mehr als 6dB darf man nicht (positiv) entzerren,.....

Und wenn man das USB Kabel nicht von der Weiche löst und am anderen Ende kein Computer steckt, dann bootet das Teil nicht sauber und lädt das Preset nicht und gibt full range auf allen Kanälen aus (da freut sich dann der Hochtöner). Wer hat hier noch Erfahrungen oder gar eigene Messungen gemacht?
ich ebenfalls.

Die eingebaute Endstufe habe ich bereits mehrfach genutzt und war positiv überrascht.

Die Flankensteilheit kann man mit einem PEQ erhöhen - das ist bei Reckhorn auch irgendwo beschrieben.

Na zum Glück!
Ich fasse die Anhebung möglichst überhaupt nicht an.

Das Problem habe ich nicht - Kabel steckt im Gerät und ich brauche es nur
ausrollen und an den PC anschließen wenn ich was damit machen möchte.

Habe das DSP6 mittlerweile an 3 veröffentlichten Projekten genutzt:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ad.php?t=11471
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ad.php?t=11693
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ad.php?t=14437

Auch die Needle mit TB W3-871SA habe ich mal direkt mit dem integrierten Amp betrieben und DSP entzerrt.
Ist mMn. insgesamt gegenüber dem passiven Sperrkreis deutlich überlegen.
Durch den eingesetzten steilflankigen Hochpass im Baß (wo die TQWT eh nicht mehr überträgt)
konnte die Needle auch deutlich lauter.

LG

Karsten
__________________
Die einfachste Art glücklich durchs Leben zu gehen ist die eigenen Erwartungen möglichst niedrig zu halten.
holly65_MKII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2017, 19:14   #6
Yogibär
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.07.2015
Ort: Beckum
Beiträge: 364
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Hallo zusammen,

Ich arbeite seit mehreren Jahren ausschliesslich mit DSP Weichen.
Man darf bei einer DSP Weiche Anhebungen im F-Gang vornehmen, aber es ist zwingend erforderlich, die Gain-Struktur sauber zu definieren. Wird ein DSP übersteuert, dann kann zwar der DSP intern bis zu einem gewissen Grad korrekt weiterrechnen, aber spätestens bei der Ausgabe des Signals wird dieses brutal auf die nom. Bittiefe von z.B 24 Bit (für den D/A Wandler) reduziert. Dies führt zum Clipping, was sich als starkes Störgeräusch äußert.
Ich habe hierzu vor einiger Zeit Untersuchungen durchgeführt. Als Fazit kam heraus, dass der max. zu erwartende Pegel nicht über 0dBFS liegen darf. Dabei ist es unerheblich, an welcher Stelle, Eingang oder Ausgang, der Pegel um den Wert korrigiert wird, um den er durch einen PEQ max. angehoben werden kann.

Viele Grüsse

Thomas
Yogibär ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2017, 19:42   #7
Franky
gewerblicher Teilnehmer
 
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Ja, das ist auch das Problem wenn DSPs maximal am Eingang ausgesteuert werden und man dann in den Ausgängen noch was drauflegen will - das geht in die Hose. Auch sollte man Limiter nie bis Max ausfahren - ist sowieso Blödsinn und kann zum Absturz des Systems führen. Ich sage das nur weil es solche Fälle gibt.
Franky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2017, 21:00   #8
NuSin
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Registriert seit: 04.01.2017
Beiträge: 15
Standard

Vielen Dank für die weiteren Rückmeldungen!
Heute schaffe ich es nicht mehr aber in den nächsten Tagen schaue ich mir insbesondere Karstens Projekte gerne näher an.

Der Reckhorn hatte ich ggü. dem MiniDSP den Vorzug gegeben, da die DSP 6 zwei digitale Eingänge hat. Das erspart eine weitere D/A A/D Wandlung. Mit Rauschen habe ich überhaupt keine Probleme, wobei ich aber sowieso mit hohem Pegel von der Weiche in den AVR gehe.



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Alt 09.01.2017, 21:25   #9
PR54
Diyrentner
 
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Beiträge: 682
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Ich bin mal gespannt Habe gerade eine Reckhorn 6 DSP gekauft. Gruß Peter
PR54 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2017, 18:51   #10
NuSin
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Beiträge: 15
Standard

Zitat:
Die eingebaute Endstufe habe ich bereits mehrfach genutzt und war positiv überrascht.
Ich habe sie nur einmal genutzt (für Kalotten Hochtöner von Canton). Die Kalotten haben passiv getrennt schon hörbar geklirrt, aktiv getrennt wurde das Problem sogar noch schlimmer. Das sagt aber natürlich nichts über die Endstufe [quote] Die Flankensteilheit kann man mit einem PEQ erhöhen - das ist bei Reckhorn auch irgendwo beschrieben. [quote] Das kann man mit einem Filter hoher Güte machen. Ändert aber leider nichts an dem Problem, dass ich schon mit den 36dB/Okt. teilweise unsaubere Ergebnisse habe, die ich mir nicht erklären kann.
Zitat:
Na zum Glück! Ich fasse die Anhebung möglichst überhaupt nicht an.
Ich versuche das auch zu vermeiden, das geht aber eben nicht immer
Zitat:
Das Problem habe ich nicht - Kabel steckt im Gerät und ich brauche es nur ausrollen und an den PC anschließen wenn ich was damit machen möchte.
Nun, ich bin nicht der Einzige mit diesem Problem. Es gibt aber schlimmeres. Insofern lebe ich damit. Tolle Projekte! Die "nicht mehr" FAST mit Teppich hat was! Wobei mich ein AMT auch mal jucken würde. Ich muss mich dringend mit Holzbearbeitung auseinander setzen. Im Frühjahr ist Kellerumbau angesagt... Hat hier jemand eigentlich die Reckhorn Software mit WIN10 am laufen? Garantiert wird die Funktion nur bis Windows 8.1
NuSin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.01.2017, 19:47   #11
fabel
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.10.2009
Beiträge: 363
Standard Licht und Schatten

Hey zusammen,

ich habe so ein Teil jetzt ca. 2 Jahre.

Einerseits ist es echt töll, weil es halt 2 Digitale und 2 Analoge Eingange bietet (beim Mini DSP haben mich immer die AES/EBU Eingänge geärgert, außerdem ist es halt teurer). Auch die Möglichkeiten zur Entzerrung reichen mir bisher eigentlich aus. Allerdings wäre mMn. eine Matrix zum regeln der Eingangspegel sehr wünschenswert.

Ein Versagen der Filter-Funktionen ist mir noch nicht untergekommen - ist allerdings natürlich sehr, sehr schlecht bei nem DSP ... . Also, hope for the best und immer schön den Hochtöner schützen ... .

Was mich öfter mal nervt ist das die Relais immer mal wieder ewig brauchen um die Quellen zu schalten; und das manchmal auch gar nicht tun wollen ... . Da hilft dann nur aus/an machen ... . Auch verzerrt es nach dem Schalten manchmal fies "digital", das Signal ist zwar da aber fiepig und irgend wie wie durch nen Phaser. Noch mal schalten löst das Problem dann, aber na ja ... .

Nicht mag ich die "unendliche" Drehbarkeit des Volumen Poti - wenn man das so macht braucht es mMn unbedingt ne Anzeige ... .

Ein anderes Problem ist das es sehr wenig brauchbare Info gibt z.B. über Eingangs und vor allem Ausgangs Werten - so habe ich mit Notebook (W8.1, Foobar 2000, Flag), extern USB auf Toslink gewandelt (Art USB Phono Plus) viel zu wenig Pegel am Ausgang, ergo - laut hören ist nicht ... .

Mit Opitcal Out (ist ja auch toslink) von nem IMac ist das schon viel besser aber immer noch nicht optimal.
Spdif/Chinch vom CD Player ist aber z.B. ok vom max Pegel ... Ebenso vom Plattenspieler (auch mit Art USB Phono Plus ein gutes Teil mMn.) oder vom UKW Tuner.

Rauschen hatte ich eigentlich nur solange ich das DSP über Tapeschleife (Linn Intek) einbinde - mit den Amps dahinter ist es akzeptabel.
Das Einschleifen über Tape wird allerdings vom Herrn Reckhorn explizit nahegelegt, ich kann es nicht empfehlen.

Der eingebaute Amp scheint tatsächlich immer mal brauchbar - ich hatte z.B. eine Zeit lang die Lautsprecher für meinen kleenen Beamer darüber laufen. Also für die Hauptanlage nur Ausgang 1&2 verwendet und 3 halt dafür - so hatte man schön zwei bequem zu nutzende Funktionalitäten in einer Anlage.
(Ich hätte aber lieber statt Amp eine Anzeige für die Lautstärke und/oder bessere Relais).

So harre ich immer noch einer Lösung von MiniDSP mit einer Eingangsstruktur a la MiniDSP 2x4 HD nur eben halt mehr "Gerät" (und Kanäle).

So ne richtige Lösung ist das Reckhorn für mich so - vor allem wegen den Problemen mit dem Umschalten - leider nicht. Eigentlich schade, Reckhorn ist nach meiner Wahrnehmung auch hier haarscharf daran vorbei gerutscht ein wirklich rundum brauchbares Gerät zu liefern ... .

Ach so, ich habe ein "B-Ware" Gerät - laut Beschreibung sollten damit aber nur optische Mängel mit verbunden sein; ich glaube das jetzt mal einfach und schiebe die elektronischen Unwägbarkeiten nicht darauf. Immerhin wurde einem das so verkauft ... .

Grüße Fabian
fabel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2017, 13:50   #12
speakermaker
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Laut Reckhorn läuft es nur bis WINDOWS 8 32 bit .
speakermaker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2017, 14:48   #13
Lettoz
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Die Software lief bei mir unter Win10 32bit ohne Probleme.
__________________
Gruss
Harry
Lettoz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2017, 15:35   #14
Tobias
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Es gibt win10 32bit?
Eigentlich ein Armutszeugnis das es überhaupt noch 32bit Software gibt.
__________________
Gruß Tobias
________________
Tobias ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2017, 15:49   #15
Lettoz
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Zitat:
Zitat von Tobias Beitrag anzeigen
Es gibt win10 32bit?
Ja gibt´s.Ist bei mir auf dem Tablet drauf, welches ich für solche
Sachen nehme, wo es keine andere Variante (MAC / Linux)gibt.
__________________
Gruss
Harry
Lettoz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2017, 16:02   #16
holly65_MKII
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Moin,

Zitat:
Zitat von fabel Beitrag anzeigen
Also, hope for the best und immer schön den Hochtöner schützen ... .

Was mich öfter mal nervt ist das die Relais immer mal wieder ewig brauchen um die Quellen zu schalten;

Nicht mag ich die "unendliche" Drehbarkeit des Volumen Poti - wenn man das so macht braucht es mMn unbedingt ne Anzeige ...

Spdif/Chinch vom CD Player ist aber z.B. ok vom max Pegel ...

Reckhorn ist nach meiner Wahrnehmung auch hier haarscharf daran vorbei gerutscht ein wirklich rundum brauchbares Gerät zu liefern ... .

Ach so, ich habe ein "B-Ware" Gerät - laut Beschreibung sollten damit aber nur optische Mängel mit verbunden sein;
Jupp - beim AMT habe ich damals zur Sicherheit einen großen Kondensator vorgeschaltet......allerdings nicht primär wegen dem DSP.

Das hatte ich über die Zeit nur 2-3 mal, ich habe das unter "elektronischer Schluckauf" verbucht.
Ein DVD Player hat hier, was das betrifft, deutlich öfter mal gezickt.

Ja - die Lautstärke Steller Lösung finde ich auch nicht so prickelnd.
Optimal wäre für mich auch eine Fernbedienung gewesen.

Das habe ich mit CDP direkt mit dem Analogen Eingang verglichen und
Spdif ist im Vergleich etwas leiser.

Sehe ich auch so - ein paar kleine Details......

Habe ebenfalls die B Ware - was stört es mich wenn ein Knopf um 1mm dezentriert in der Front sitzt???
Zudem: schwarzer Knopf auf schwarzer Front.....

Insgesamt finde ich die Kombi aus Quellenwahl - DSP - Lautstärkesteller momentan in der Preisklasse bei Fertiggeräten aber sehr klasse.

LG

Karsten
__________________
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holly65_MKII ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2017, 15:59   #17
Nolie
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Weiß jemand wie es für Windows 10 64Bit aussieht
Ich könnte eins kaufen, aber ich habe angst das ich es nicht zum laufen bringe..
Nolie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2017, 16:01   #18
Lettoz
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Standard

Die PC Software kannst du dir bei Reckhorn doch direkt
runterladen.Dann weisst du wenigstens ob die schonmal läuft.
__________________
Gruss
Harry
Lettoz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2017, 16:05   #19
Nolie
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Registriert seit: 01.05.2014
Beiträge: 278
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Top ! Vielen dank =)
Nolie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2017, 16:10   #20
Lettoz
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Registriert seit: 17.06.2015
Ort: Bramsche
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Versuchen würde ich es trotzdem

Zitat:
Achtung:
Das Programm läuft auf allen Betriebsprogrammen Window XP bis Windows 8 bis 32-bit, jedoch nicht auf 64-bit Versionen sowie Apple.
von der Reckhorn Seite
__________________
Gruss
Harry
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