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Alt 12.10.2016, 22:33   #1
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
Ort: Kierspe
Beiträge: 69
Standard Drei Wege geschlossen

Hallo zusammen,
Es wird das erste Projekt sein das ich komplett mit meinem Schwager Michael zusammen realisieren werde – zu zweit macht alles viel mehr Spaß.

So die endgültigen Chassis sind gewählt und auch schon eingetroffen:
1. Monacor Airmat-85 (den haben wir beim Contest gewonnen )
2. Wavecor WF152CU14
3. Dayton RSS390HO-4

An der Chassiswahl wird schon klar, das passt nur aktiv zusammen. Die Trennfrequenzen werden ca. bei 200 bis 250 Hz und um 3200 Hz liegen (18db/okt BW). Die Schallwand für den Mittelhochtonbereich ist nach vielen Simulationen extrem schmal ausgefallen, so gibt es weniger Probleme mit einem welligen Frequenzgang im Übernahmebereich (hatte ich eigentlich anders erwartet - wir werden´s ja sehen oder hören).
Habe euch mal ein paar Impressionen festgehalten und einen Plan des Lautsprechers.




Die Schräge in der Konstruktion, wird ja oft als extrem klangschädlich diskutiert, ich konnte aber bei meinen vorherigen Lautsprechern nichts Negatives feststellen, was man nicht einfach in den Griff bekommt. Ist ja immer alles Ansichtssache, die Laufzeitunterschiede auf der Schallwand auszugleichen, ist für mich im Übergang Bass-Mittelton der präferierte Weg. Die Beruhigung zur Mittel-Hochton-Box (10cm Multiplexpyramide oben am Ende der Box) nehmen wir sehr gerne mit.

Die Gehäuse werden für Bass und Mittel-Hochton getrennt gebaut, damit wir komplett auf den Einsatzbereich angepasste Gehäuse bauen können. Der Bassteil wird aus 30er Multiplex/19er MDF Sandwich gebaut. Die Box wird schwer. Die Mittel-Hochton-Box wird aus 18er Multiplex-Bitumen-Aluminium-Sandwich aufgebaut, wobei alles noch einmal in einer mit Sand befüllten Kammer sitzt. Der Sand dient als Zusatzgewicht gegen Taumelbewegungen (Bass) und unterbindet soweit es geht die letzten Schwingungen der Seitenwände. Alle Gehäuse werden gelschossen sein (Bass Qtc=0.5).


Schallwand Topteil


Sandkasten


Das ist kein Campingklo (Michael überprüft, die Genauigkeit der Arbeit)


Die Ecken müssen ab


Beste Grüße an alle, wir halten euch auf dem Laufenden
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Alt 12.10.2016, 23:38   #2
wgh52
Aktiv-LS-Fan
 
Registriert seit: 01.07.2011
Ort: nahe München
Beiträge: 368
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Hallo Karsten,

danke für die Dokumentation Deines Aktiv-LS-Projektes! Ich werde sie interessiert verfolgen und versuchen daraus zu lernen, ob ich was beitragen kann scheint nach dem gezeigten Einstieg zweifelhaft

Eines ist mir aufgefallen, das den mechanischen Aufbau betrifft: Die Schallentstehungszentren von TT und MT sind durch MT Rückversatz ja angenähert. Der HT kommt aber wieder vor diese Achse. Hast Du da vor den HT mit Allpass zu verzögern oder ...?

Vielleicht greife ich ja auf das Weichenkonzept vor, aber das prickelt halt

Auf jeden Fall viel Erfolg!
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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Alt 13.10.2016, 09:22   #3
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
Ort: Kierspe
Beiträge: 69
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Hallo Winfried,



mit einem Delay möchte ich die Seo´s virtuell auf eine Ebene bringen und dann eventuelle Phasenverschiebungen im Übernahmebereich per Allpass ausgleichen. Für Große sitzende Menschen ist der Bass nicht völlig auf der Seo-Ebene, ich glaube aber, dass einem Raummoden viel mehr in die Suppe spucken. Im Hochton gehe ich mal von 107 us Delay aus:

(Kreise aus 3m Entfernung, auf den extrem angenommen Sitzhöhen der Ohren )
Mal gucken, wie es sich dann real misst.


Beste Grüße
Karsten
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Alt 13.10.2016, 12:56   #4
Lauscher
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.03.2016
Ort: Oldenburg
Beiträge: 248
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Hallo Karsten,

kannst Du mir noch etwas zeigen und beschreiben zu:

"Die Mittel-Hochton-Box wird aus 18er Multiplex-Bitumen-Aluminium-Sandwich aufgebaut"


Das würde ich gerne auch bei meinem nächsten Projekt umsetzen

Ich danke Dir

viele Grüße
Jens
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Alt 13.10.2016, 22:17   #5
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
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Beiträge: 69
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Hallo Jens,

die Kollegen von HSB aus Köln haben das super beschrieben: https://www.hifi-selbstbau.de/bauvor...75/416-duo-dxt

Als Tipp: wenn du ohne Einfräsungen arbeiten kannst, weil zum Beispiel deine Bitumenschicht dicker ist oder dein Holz dünner, dann ist es sinnvoll Bitumenplatten aus dem KFZ-Bereich zu nehmen. Die kann man auf das Holz kleben (dann verutscht nichts) und dann mit einem Heißluftfön so lange erwärmen bis sie flächig brodeln (blasen werfen) und dann das Alu drauf legen und aufdrücken. Ich lege das Alu zuvor immer bei 250°C in den Backofen damit die Verbindung wirklich gut wird. Wenn mal was schief geht kann man noch mit einem altem Bügeleisen nachbessern (auf Baumwolle einstellen = höchste Stufe): einfach Backpapier auf´s Alu legen und das Bügeleisen drauf stellen und abwarten.

Halt alles im Auge und zieh dir gute Schutzhandschuhe an, dann wird es schon klappen.


Beste Grüße

Karsten
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Alt 14.10.2016, 08:37   #6
Lauscher
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.03.2016
Ort: Oldenburg
Beiträge: 248
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Hallo Karsten,

SUPER - vielen Dank für den Link und Deine Erläuterungen Das hat mich weiter gebracht (Du scheinst ja mit der Verarbeitung Erfahrungen gesammelt zu haben )

Ich sollte mich tatsächlich bei HSB anmelden und es einfach mal ein Jahr probieren - Habe ich schon vorgehabt aber noch nicht den Hintern hoch bekommen.

Etwas an Deiner Aussage habe ich noch nicht verstanden: "wenn du ohne Einfräsungen arbeiten kannst..." Meinst Du damit vollflächig die Lagen aufzubauen und danach die Sandwich-Aufbauten (bis zum Rand = Vollflächig) zusammen zu leimen? Evtl. als innerste Schicht wieder Holz verwenden ?

Multiplex-Bitumen-Aluminium-Multiplex oder MDF ? Mit einer Dübelfräse (an den Ecken der Platte) sollte das ohne Verrutschen der Schichten möglich sein.

Hätte aus meiner Sicht auch einen Vorteil in der anschließenden Verarbeitung und würde den Zeitaufwand reduzieren.

Ich bleibe bei Deinem Projekt dabei - ich bin gespannt.

viele Grüße
Jens
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Alt 14.10.2016, 09:26   #7
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
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Hi, ich habe diese hier bei Amazon gekauft.
Lassen sich gut verarbeiten, kleben mit Heiß Fön auch ganz gut.
Wichtig, wenn die Platten kälter als 17 Grad sind, brechen die schnell, kann schon bei Versand passieren.
Tut dem Zweck aber keinen Abbruch.

Bitte macht die Bilder kleiner, ich glaube wir hatten uns mal auf 1024 oder 800 Pixel in der Breite geeinigt. Nicht jeder Browser zeigt die klein an.
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Gruß Olaf

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Alt 14.10.2016, 09:27   #8
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
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Hallo Jens,

das Alu darf nirgends anstoßen (außer natürlich am Bitumen ). Wenn du mit 12mm Multiplex arbeitest brauchst du beim Standard-Bitumen (ca. 5mm) nicht einfräsen, da passt das Verhältnis Holz Bitumen Alu. Das Verhältnis Holz zu Bitumen sollte besten irgendwo zwischen 1/3 und ½ in Richtung ½ liegen. Je nachdem was für bauliche Maßnahmen du für die Lautsprecher geplant hast, reicht auch weniger.
(Habe die Erfahrung gemacht, dass die Sandwichbauweise viel besser funktioniert als erwartet – auch wenn man nicht so extrem dickes Bitumen nimmt. Jedenfalls bei kleinen Brettern und wenn man sich auf Mitteltongehäuse beschränkt)

Hoffe, dass ich jetzt nicht mehr verwirrt als geholfen habe

Beste Grüße
Karsten
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Alt 14.10.2016, 09:31   #9
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
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Hallo Olaf,

die Matten sind ja preislich echt spannend, wie dick sind die ungefähr?

(die Bilder mach ich kleiner)

Beste Grüße
Kasrten
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Alt 14.10.2016, 09:36   #10
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Mattengröße 50*20 cm Höhe 2,7-3mm Flammpunkt > 230°C, Wärmefest während 2 h bis 120°C Brennbarkeit nach DIN 75200 = max. 100 mm / min. schwarz und geruchlos!

Ist etwas versteckt im Text. Das Geruchslos, na ja.......

Für mich war der Preis ausschaggebend, und das es kleine Matten sind. Ich hatte die für den Vaeria Battle gekauftm aber auch schon bei der Noun verbaut. Lässt sich noch brauchbar mit Messer oder Schere schneiden, jetzt wo es kälter ist, brechen die halt sehr schnell
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Gruß Olaf

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Alt 14.10.2016, 09:41   #11
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
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Danke,das ging ja schnell. Die werde ich auf jeden Fall probieren
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Alt 14.10.2016, 09:54   #12
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
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Habe gerade nicht so viel zu tun....
Grüße aus dem BlackForrest
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Gruß Olaf

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Alt 14.10.2016, 12:56   #13
Lauscher
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.03.2016
Ort: Oldenburg
Beiträge: 248
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Hallo Kasten,

ne ne - es ist keine Verwirrung entstanden - das Bild wird deutlicher .

ich kaue auf den Aussagen mal rum - lustig finde ich das ein dünneres Material - hier 12mm Multi - ein besseres Ergebnis bringen soll / kann als ein 18mm Multi mit dem gleichen Anteil Bitumen - Aluminium ? hhmmm --- wie kommt das ?

Kann man das auch nachmessen ? das würde ich schon spannend finden

Hallo Olaf: wie machst Du das mit den Matten - legst Du die Matten doppelt ? oder reicht nach Deinen Erfahrungen auch eine Lage - es kommt ja noch das Alu dazu - welche Stärke nimmst Du?

Wo bezieht Ihr das Alu her ? Schneidet Ihr das selber ?

viele Grüße
Jens
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Alt 14.10.2016, 13:18   #14
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.808
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Ich verwende bisher kein ALU und nur 18/19mm Holz mit Versteifungen.
Bisher habe ich damit im Bass keine Probleme. Man kann natürlich auch alles etwas übertreiben
Bitte beachten, das die Kollegen bei Hifi-Selbstbau damit eine 2 Wege Box gebaut haben, ich verwende das aktuell nur bis max 200 ~ 300 Herz.
Und bei Mitteltongehäuse in der Box dann von außen zur zusätzlichen Beruhigung. Mir reicht das aktuell
Hifi Selbstbau hatte ja die MPC Platten ausgefräst um Volumen zu erhalten, aber trotzdem möglichst viel Auflagefläche an den Leimkanten des Gehäuses für die Stabilität
__________________
Gruß Olaf

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Alt 14.10.2016, 14:34   #15
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
Ort: Kierspe
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Hallo Jens,
Wie Olaf es sagt, es wird mit Wasser gekocht. Hatte ich auch versucht zu sagen, war wohl zu sehr durch die Blume.
Alu besorge ich von Metallhandel, sprich Schrottplatz. Da gibt es einen Kilo Preis und gut. Die Platten kannste mit der Stichsäge oder Kreissäge schneiden. Bei der Kreissäge ist ein Kreissägeblatt speziell für Alu super.

Beste Grüße
Karsten
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Alt 14.10.2016, 20:09   #16
Tobias
Stammtischphilosoph
 
Registriert seit: 03.02.2015
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Beiträge: 596
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Hallo, durch den Tiefenversatz mit Fase baust du dir ne enorme Phantomschallquelle. Wenn dann ohne 45° fase Richtung Ohr.
Mach dich da mal schlau, ob der Aufwand lohnt.
In der aktuellen K&T ist ne krasse Fehlkonstruktion drin.
Da ist es noch verschärft, da dir Fase unter dem HT angebracht ist.
__________________
Gruß Tobias
________________
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Alt 14.10.2016, 21:28   #17
Yogibär
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.07.2015
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Noch einmal zur Verdeutlichung.
Multiplex/MDF mit Bitumen zu belegen erfordert ein Verhältnis von möglichst Bitumendicke = 0,5 x Holzdicke. Das ist verdammt viel Bitumen.
Besser ist die Sandwich-Variante. Durch eine zug- und druckfeste zweite Schicht, die ganzflächig auf das Bitumen aufgeklebt ist, wird das Bitumen auf Scherung beansprucht, was die Dämpfung erheblich erhöht. Dann reichen bei 20 mm MDF 4 mm Bitumen und 0,8 mm Alu.

Ich habe etliche Gehäuse (z.B. Duo a la Grimm, Little Joe) nach der Sandwich Methode gebaut und war bestens zufrieden mit dem Ergebnis.

Viele Grüsse

Thomas
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Alt 14.10.2016, 23:16   #18
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
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Hallo Tobias,

Zitat:
In der aktuellen K&T ist ne krasse Fehlkonstruktion drin.
Meinst du die Adhara? Da geht es doch um völlig andere Belange die mit den nicht gebrochenen Schallwandkanten und dem akustischem Zentrum des Hochtöners zu tun haben, oder?

Ich habe ja schon eingangs erwähnt, dass ich sowas gebaut habe und dass es keine großen Probleme gab (rein theoretisch ja, die haben die sich in der Praxis aber nicht über alle Maße gezeigt).

Was soll’s, ich kann den Zischenteil mit und ohne 45°-Schräge messen – frisst ja kein Brot. Werde dann die Unterschiede posten.

Ich bin gespannt
Grüße
Karsten
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Alt 14.10.2016, 23:30   #19
Tobias
Stammtischphilosoph
 
Registriert seit: 03.02.2015
Ort: Kehl/Rhein
Beiträge: 596
Standard

Zitat:
Zitat von Longwood Beitrag anzeigen
Hallo Tobias,

Meinst du die Adhara? Da geht es doch um völlig andere Belange die mit den nicht gebrochenen Schallwandkanten und dem akustischem Zentrum des Hochtöners zu tun haben, oder?

Ich habe ja schon eingangs erwähnt, dass ich sowas gebaut habe und dass es keine großen Probleme gab (rein theoretisch ja, die haben die sich in der Praxis aber nicht über alle Maße gezeigt).

Was soll’s, ich kann den Zischenteil mit und ohne 45°-Schräge messen – frisst ja kein Brot. Werde dann die Unterschiede posten.

Ich bin gespannt
Grüße
Karsten
Hallo,
Dass würde mich auch sehr interessieren.
Bei der genannten Box aus der K&T ist wohl so einiges schief gegangen.

Warum wird die Laufzeit/seo nicht aktiv behandelt?
Soll kein dsp zum Einsatz kommen?
Ich lese gespannt mit.
__________________
Gruß Tobias
________________
Tobias ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2016, 23:49   #20
Longwood
Longwood und Dr. Mabause
 
Registriert seit: 27.10.2015
Ort: Kierspe
Beiträge: 69
Standard

Hallo Tobias,

was Delays in einem Standard-DSP betrifft bin bis jetzt sehr gut mit wenig Eingriffen bis ungefähr 500Hz gefahren. Hier arbeite ich lieber mechanisch. Darüber passe ich alles im DSP an.

Wenn ich an Grenzen stoße muss ich auf höher wertige DSPs zurückgreifen - dann wird es aber auch gleich deutlich teurer - das ganze Projekt ist ja jetzt schon nicht billig.

Beste Grüße
Karsten
Longwood ist gerade online   Mit Zitat antworten
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