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Alt 11.06.2017, 20:48   #1
Lauscher
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.03.2016
Ort: Oldenburg
Beiträge: 248
Standard "Bestmögliche" Musikwiedergabe von der Festplatte

Hallo,

ich habe vor, nun auch meine Musik von der Festplatte spielen zu lassen – gerne hochauflösend.

Im Netz und hier im Forum bin ich über folgende Lösungen gestolpert:

Fertiges Gerät mit Festplatte
vom PC
vom Raspberry usw.

Auch von dem Mutec MC 3 + Smart Clock USB habe ich einiges gelesen. Scheint ein tolles Gerät zu sein. https://www.mutec-net.com/product_mc-3-plus-usb.php

Nun stellt sich mir die dumme Frage, um nicht alle Wege auszuprobieren : Welche der Lösungen klingt am "besten" ? Natürlich ist das subjektiv

Ich habe folgende Kette vor:

Abspielgerät (wie auch immer) digitaler Ausgang – evtl. den Mutec digital dazwischen - digital in die DSP – analog in die Endstufen.
Ich brauche also zwischen der Kette keinen D/A oder A/D Wandler.

Ich würde gerne Eure Meinungen und Anregungen hören, was aus Eurer Sicht gut für mich passen würde.

Ich bin mal gespannt

Viele Grüße
Jens
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Alt 11.06.2017, 21:08   #2
wgh52
Aktiv-LS-Fan
 
Registriert seit: 01.07.2011
Ort: nahe München
Beiträge: 369
Standard

Hallo Jens,

ich berichte mal aus meiner Erfahrung.

Das digitale Signal, ob nun SPDIF, AES/EBU, kann (in vielen Gerätekombinationen) von einem Reclocker a la Mutec profitieren, muss es aber nicht notwendigeerweise, wenn die Quelle bereits ein sehr gutes Digitalsignal abgibt oder der DSP/DAC eigenes Reclocking macht!

In meiner Wiedergabekette laufen alle digitalen SPDIF Quellen (MD & CD Player, Streamer, TV, ...) nach der Quellenumschaltung durch den Mutec MC-3+ (ohne USB) und die Wiedergabe profitiert sehr davon weil mein DSP (ein alter DEQX PDC) sensibel auf SPDIF Signalqualität ist. Sein DAC hat halt keinen eigenen Reclocker, sondern synchronisiert auf das hereinkommende SPDIF oder AES/EBU Signal.

Es stellen sich also Fragen:

Welchen DSP setzt Du ein?

Wie empfindlich reagiert er auf Digitalsignalqualität?

In meinem und mehreren anderen Fällen, die ich kenne, war die Wirksamkeit eines Reclockers am besten durch Hörvergleiche des Interessenten festzustellen. In meinem Falle: Nicht mehr "ohne", in anderen Fällen durchaus auch mal "nix an Verbesserung zu hören".

Im Falle von USB ist zu beachten, dass die SPDIF/AES/EBU Taktung durch den Reclocker mit USB Eingang erst erstellt wird, also dessen Taktqualität entscheidend für die weitere Verarbeitung ist. Es kann also sein, dass eine USB Schnittstelle (so diese gebraucht/genutzt wird) am DSP von Vorteil sein wird, weil dann alle Taktung im Gerät bleibt.

Vielleicht hilft das ja schon etwas...
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
wgh52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2017, 22:42   #3
Lauscher
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Hallo wgh52,

Danke für Deine Antwort. Doch das hilft - es ermutigt mich den Mutec Reclocker einmal auszuprobieren.

Ich habe im Vergleich zu meinem CD Player auch schon einen Mac über einen externen DAC ausprobiert// Zum Vergleich hatte ich meinen CD Player auch über den DAC laufen lassen - In dem Vergleich würde ich meinen Player vorziehen. Evtl. bringt der Mutec für die USB Schnittstelle noch etwas?

Es ist die DSM48LAN. Wie empfindlich meine DSP auf digitale Signale reagiert ? Keine Ahnung - das habe ich noch nicht probiert da ich noch keinen Konverter von SPDIF auf AES/EBU habe.
Für den Konverter habe ich aber schon einige hilfreiche Hinweise bekommen.


Ich danke Dir
Viele Grüße
Jens
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Alt 11.06.2017, 23:06   #4
wgh52
Aktiv-LS-Fan
 
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Hallo Jens,

die Mutec Reclocker haben SPDIF, Toslink und AES/EBU Ausgänge. Wenn Du neben SPDIF, Toslink und AES/EBU Eingängen, die der einfache Mutec MC-3+ hat, auch USB takten möchtest wirst Du den Mutec MC-3+ USB brauchen. Er ist zwar signifikant teurer als der einfache MC-3+, den ich habe, könnte sich aber lohnen. Ein Gerät mit Rückgaberecht sollte beschaffbar sein , damit kannst Du probieren ob es überhaupt etwas und falls ja, was es bringt.

Ich rate noch als Vorbereitung für die Reclocker-Probe die DSP Programmierung schon mal soweit als möglich fertigzustellen, damit Deine Präferenz schon eingestellt ist und der Reclocker dann die einzige Systemveränderung ist, die es zu testen gilt.

Bitte berichte wie's weitergeht. Und viel Erfolg!
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
wgh52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2017, 13:21   #5
loafmeat
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 26.06.2016
Ort: Dortmund
Beiträge: 13
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Ich meine:
HDMI in einen AVR. Den dortigen DAC nutzen. thats it.

Mindestens moeglich dann:
8 Kanal LPCM,
192 kHz,
24 bit
Dolby Digital
DTS
DSD (Super Audio CDs)
DVD Audio
SACD

ab V 1.3:
Dolby True HD
Dolby Digital PLus
DTS HD Master Audio

ab 2.0:
32 Kanal LPCM (braucht wahrscheinlich keiner im Moment)

Gruss
Guenter
loafmeat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2017, 18:57   #6
wgh52
Aktiv-LS-Fan
 
Registriert seit: 01.07.2011
Ort: nahe München
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Hallo Günther,

auch wenn Du wahrscheinlich anderer Meinung bist, meiner Erfahrung (mit HDMI und AVR) nach erfüllt der Vorschlag nicht das Kriterium "bestmöglich", sondern eher "bestmöglich bei niedrigster Investition", was aber nicht gefragt war . Vielleicht habe ich aber überlesen, dass es um Mehrkanal/Surround geht...
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
wgh52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2017, 21:22   #7
Lauscher
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Beiträge: 248
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Hallo Guenter,

danke für Deinen Vorschlag.

Das habe ich ehrlich gesagt noch nicht versucht. Allerdings habe ich dort keine zu große Hoffnung. ABER ich probiere es aus.

@ wgh52
Ich werde übernächstes Wochenende mit einem Freund zusammen den Mutec MC-3+ USB am MAC und meinem CD Player ausprobieren. Ich schon gespannt.

Mich wundert etwas das niemand Vorschläge zu Raspberry und Co. hat. ?
Oder bin ich schon zu festgefahren auf eine Lösung ?

Viele Grüße
Jens
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Alt 12.06.2017, 23:40   #8
sion
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Zitat:
Zitat von Lauscher Beitrag anzeigen
Mich wundert etwas das niemand Vorschläge zu Raspberry und Co. hat. ?
Hallo Jens,

Boards mit AES/EBU für den Raspberry sind mir nicht bekannt. Digitale Ausgänge sind ansonsten schon verfügbar z.b. von HiFiBerry
https://www.hifiberry.com/products/digiplus/

oder demnächst von Allo.com
https://volumio.org/forum/digione-co...rpi-t6219.html

Ob das Deinen Ansprüchen genügt? Könnte schon sein, ist jedenfalls im Preis sehr günstig. Allerdings: Eine saubere Spannungsversorgung für den RPi ist für den Genuss durchaus entscheidend und gute Netzteile kosten auch...

Viele Grüße Klaus
sion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2017, 07:40   #9
Lauscher
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.03.2016
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Hallo Klaus,

hhhmmm meine Vermutung ist eher anders herum - ich dachte so ein Raspberry und Co. hat einfach weniger Drumherum um das "Er sich kümmern muss" - ist besser vom Aufbau beeinflussbarer und damit als Spezialist klanglich im Vorteil ?!?
Welches Netzteil würdest Du empfehlen ?

Was verbaut die Industrie in den Fertigprodukten auf dem Hifi
Markt ?

Mit kommt es nicht in erster Linie auf den Kostenpunkt an sondern um das Ergebnis - Natürlich hat das auch seine Grenze


Danke für Deine Einschätzung und Links
Viele Grüße
Jens
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Alt 13.06.2017, 13:16   #10
sonicfury
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Günther hat da imO schon Recht. Mein HK Receiver hat nen eigenen Masterclock, der den HDMI- Stream neu synchronisiert.. aber wahscheinlich wieder nur mit bestimmten Geräten und nicht jedem x-beliebigen Mediaplayer!? Auch die Wandler die in den Heimkinokisten stecken sind so schlecht ja nicht.

Ich würde vorsichtig formulieren- HK- Receiver der Oberklasse und an den einfach ne Festplatte mit FLACS dranhängen... dürfte schon sehr gut sein was Signalverarbeitung und Wandlung angeht.

Ob ich mir da so eine Bastelbude hinstellen würde mir 3 Zusatzgeräten und Co weiss ich nicht.... dann muss mal halt mal ein biszweitausend Euro ausgeben für so eine HK- Zentrale. Dann ist aber auch alles drin, inklusive allen Formaten, Jitterbehandlung und 192Khz uswusw (was Güther sagte).
__________________
Es groovt
sonicfury ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2017, 14:29   #11
sion
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Hallo Jens,

Zitat:
ich dachte so ein Raspberry und Co. hat einfach weniger Drumherum um das "Er sich kümmern muss" - ist besser vom Aufbau beeinflussbarer und damit als Spezialist klanglich im Vorteil ?!?
Die Antwort lautet ja und nein. Den Raspberry kannst Du auf der Betriebssystemseite (Linux) sehr weit konfigurieren und optimieren. Es findet sich im Forum z.b. eine Anleitung von "Alchemist" die den RPi mehrkanalfähig per HDMI-Ausgang macht. Bis zu 8 Kanäle. So lassen sich auch Aktiv(lautsprecher)lösungen realisieren.
Wenn es um reine "Raumkorrektur" zweikanalig geht, dann sind auch die gängigen Aufsteckkarten bestens geeignet. Setzt aber Wissen und Beschäftigung mit z.b. brutefir voraus. Auch dazu gibt es hier im Forum und an anderer Stelle Anleitungen.
Zudem gibt es optimierte Audiodistributionen (Moode Audio, Volumio, RuneAudio, piCoreplayer etc), die die Betriebsprozesse auf ein Minimum reduziert haben.

Andererseits gibt der RPi HF-Störungen gerne weiter, deshalb ist eine gute Spannungsversorgung empfehlenswert. Der Tage habe ich ein Netzteil "PS15" entdeckt https://dial-audio.jimdo.com/shop/diy/ was für den Anfang bestimmt gut geeignet ist. Den Entwickler kenne ich nicht, er ist aber hier im Forum vertreten "Alex D."
Gerne werden auch diese Netzteile von ZeroZone genannt:
http://www.ebay.de/itm/111936108081
http://www.ebay.de/itm/121987220134
Die Spannung kann man sich vom Verkäufer anpassen lassen.
iFi-Netzteile sollen auch gut sein.

Den DigiOne von allo.com gibt es jetzt zu kaufen https://www.allo.com/sparky/digione.html
Es ist ein neues Produkt von Allo mit wenig Erfahrungsberichten, bisher waren deren Entwicklungen aber sehr gut.

Falls Du erwägst, den USB-Port des RPi für Audio zu nutzen, so muss ich abraten, da der USB-Port sich den Bus mit dem Ethernet teilt, was immer wieder zu Problemen führt. Für USB gibt es dann eher eine solche Lösung https://www.allo.com/sparky/usbridge.html . Das ist dann aber kein RPi mehr, sondern ein Sparky-Board. Dabei bedenken, dass die Community und Softwareunterstützung für den RPi viel größer ist. Die Nutzung einer USB-Festplatte (mit externer Spannungsversorung) sollte aber beim RPi auch problemlos sein.
(Die weite Unterstützung für den RPi ist ein reeller Vorteil!)

Viele Grüße Klaus
sion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2017, 19:23   #12
Lauscher
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Hallo,

@sonicfury : ich probiere es aus - es wäre für mich am günstigsten und am schnellsten zu realisieren (weil schon vorhanden) - Nur der Klang entscheidet

Mein AVR ist relativ neu und kann tatsächlich auch eine Festplatte per USB angeschlossen verwalten, Fernbedienbar per IR und per WLAN mit App, - aus dem Netz oder vom Heimserver Musik empfangen und hochrechnen bis 24-Bit / 192 kHz 2-Kanal-WAV- und FLAC empfangen und ausgeben.
Über den digital Ausgang habe ich es noch gar nicht versucht.

Nach dem Kauf hatte ich mal meinen CD Player - analog - angeschlossen um zu hören ob ich meine ältere Vor-End-Kombi einsparen könne - und bin zur gegenteiligen Meinung gekommen.


Nun haben sich durch den Selbstbau meiner LS - Aktiv mit DSP aber auch die Voraussetzung grundsätzlich geändert - ich würde in die DSP digital rein gehen.

@Klaus

Da muss ich wohl noch einiges lesen und verstehen Das scheint mir - mit meinem Anspruch - nicht so einfach zu sein.

Ich glaube ich versuche zuerst den AVR und die Mutec Geschichte mit dem MAC aus. Es wird etwas dauern da ich zur Zeit sehr eingespannt bin.

Ich Danke Euch vielmals für Eure Antworten.

Viele Grüße
Jens
Lauscher ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2017, 20:21   #13
sion
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Hallo Jens,

das würde ich an Deiner Stelle dann auch so machen, denn viele Wege führen nach Rom. Ich wünsche Dir zufriedenes Hören...

Viele Grüße Klaus
sion ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2017, 21:03   #14
Lauscher
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Heute habe ich mir meinen AVR von hinten angesehen.

Der hat ja keinen digitalen Ausgang digitale Eingänge hat er 4 Stück.

Damit scheidet der AVR in der Kette für Stereo aus ich wollte ja ohne zusätzliche Wandlung auskommen - wenn es denn einen hörbaren Unterschied ausmacht.

Für DD bleibt er natürlich

von der Festplatte könnte ich Musik bequem abspielen-die Titel kann ich auf der Fernbedienung im Display auswählen --- ich habe es vom Klang noch nicht verglichen --- schlecht war es vom ersten Eindruck aber nicht.

Ich werde berichten

Viele Grüße
Jens
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Alt 16.06.2017, 22:28   #15
wgh52
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Hallo Jens,

vielleicht bin ich etwas "langsam", aber aus Deinen Beschreibungen verstehe ich, dass Deine Stereo Wiedergabekette so aussieht: PC oder CDP Digital Out -> optional MC-3+USB -> DSM-48LAN -> (vier) Aktivlautsprecherendstufen.

Mir fehlt irgendwie die Angabe der Stelle an der die Gesamtlautstärke eingestellt wird ... geht das über die DSP-App?
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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Alt 17.06.2017, 09:27   #16
Lauscher
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Hallo Winfried,

Ich habe 2 x die dsm 48LAN. Die Software kann mehrere dsp's bündeln und digital zusammen in der Lautstärke regeln. Ist nicht der Königsweg - geht aber recht gut.

In der Endlösung kommt eine analoge Lautstärkereglung zwischen die DSP und den Endstufen. 2pi hier aus dem Forum hat die super Idee einen modularen Abschwächer ( soviele Kanäle wie Jemand möchte) für uns zu entwerfen.. Ich warte auch schon ganz entspannt mit dem Lötkolben in der Hand.
Wenn Du Interesse hast - hänge Dich doch mit dran


http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ad.php?t=14609


Viele Grüße
Jens

Geändert von Lauscher (17.06.2017 um 09:42 Uhr).
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Alt 17.06.2017, 10:15   #17
Darakon
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edit: *gelöscht*
sorry, hatte die Frage wohl nicht richtig verstanden.
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Alt 17.06.2017, 16:15   #18
wgh52
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Danke für den Hinweis Jens!

Momentan lebe ich (überraschenderweise noch) ganz gut mit der digitalen Lautstärkeeinstellung des DEQX PDC und habe momentan (für mich) vorrangige Baustellen. Aber das könnte zukünftig mal interessant als Einbaumodul für meine AktivLS werden (sofern die Mehrkanalsteller fernbedienbar gemacht werden könnten)
__________________
Beste Grüße,
Winfried

PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)
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Alt 18.06.2017, 13:04   #19
sonicfury
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Hmm gibt glaublich keinen Avr der digital Out hat. Sinn macht zB ein minidsp 4x10 hd der lautstärke regelt und den Vorverstärkerpart macht und gleich weiche macht. Dann sind deine Monacrs aber arbeitslos. Also auch nicht sinnig.
Das ist bei vorhandenen dsps also echt schwierig...
__________________
Es groovt
sonicfury ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2017, 20:56   #20
Lauscher
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Hallo Sonicfury,

ja ja - nachdem ich festgestellt hatte das meiner keinen digitalen Ausgang hat - habe ich mal links und rechts geschaut-- und keinen AVR mit digi Ausgang gefunden. Sebst im Profi Bereich von Denon --- mit XLR aber ohne Digi. Evtl. kann der Oppo das digi und ohne AVR ?
Da hilft mir leider auch kein miniDSP Das "Problem" ist das gleiche.

Das ist aber eigentlich auch überhaupt nicht mein Ansinnen -- ich möchte Stereo ohne Wandlung (erst in der DSP) / vom CD Player oder von der Festplatte bis zur DSP bringen --und das so hochwertig wie möglich.

Den AVR hatte Guenter berechtigter weise ins Spiel gebracht als eine Möglichkeit Musik von der Festplatte hochwertig auszugeben. Nur leider geht das nicht ohne "Zwischen"Wandlung. Vergleiche ich aber.

Der Versuch hatte zum Glück den Anlass gebracht meinen AVR wieder aus dem Schrank zu holen und nun mit meinen Selbstbau LS zu hören. (meine Kauf - LS hatte ich vorheriges Wochenende bei EBAY verkauft) Durch die DSP´s dazwischen konnte ich das Klangbild super gut meinen Vorlieben anpassen. Das konnte ich vorher mit der automatischen Einmessung oder an dem AVR Menü noch nie so gut hinbekommen. Ich bekomme Lust den Center (allerdings fehlte der mir vom Klangbild überhaupt nicht) und die hinternen LS in Angriff zu nehmen.


ABER - Erst ist bei mir Stereo angesagt.

Viele Grüße
Jens
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