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Alt 19.07.2017, 09:26   #1
Trigi
Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
Standard Neues Projekt "The little grand"

Neues Wohnzimmer neue Lautsprecher!
Ein neues Surround System muss her.
Die Anforderungen:
•Stereo wiedergabe Qualität vorausgesetzt
•Optisch passend zum Wohnzimmer
•möglichst kompakt (max 13 cm breit) da die Lautsprecher mit auf dem lowboard stehen sollen
•geringe Kosten aber viel Potenzial ( Geiz ist geil bzw. "Cheap Trick" wie es in K&T heißt )

Da viele Systeme preislich von vorne rein nicht in Frage gekommen sind, und die Optik und Größe so ziemlich die restlichen Kandidaten aus dem Rennen geworfen haben, blieb für mich nur noch Eigenbau übrig.
Wir wollen uns ja nichts vormachen, der Reiz selber etwas zu erschaffen ist doch viel größer als etwas von der Stange zu kaufen.

Nach dem ich sämtliche TMTchassis unter die Lupe genommen habe, blieb ich letztlich am Mivoc wal 416 hängen. (Vorbild Klang und Ton Sixteen)
HT chassis musste natürlich auch möglichst klein ausfallen. Also entschied ich mich für den aus dem gleichen Hause stammenden HGH 282 fn2.

D'Appolito aber nur fast.
2 x 4" chassis sollten schon verbaut werden. Schließlich möchte man auch ab und zu eine etwas lautere Musikwiedergabe haben.
Zuletzt tragen auch die 2 TMT chassis mit ihren 1" Schwingspulen zu einer präzisen kraftvollen Membranauslenkung über den gesamten Frequenzband bei.
Die Hochtonkarlotte habe ich oben und unten im Radius der TMT chassis abgefeilt, das kommt dem vertikalen abstrahlverhalten und der Optik zu gute.
Der Abstand der beiden TMT beträgt von den Mittelpunkten 17 cm

Das geschlossene Gehäuse ist aus 12 mm MDF und hat ein Volumen von 6 Liter.
Mit mit Vlies gefüllt sollten rechnerisch 3 Liter für 1 Mivoc wal 416 zur Verfügung stehen.
Das ergibt in etwa eine Gesamtgüte von 0,8
Das sollte reichen, da die Lautsprecher nur bis 80 Hz im Tiefton wiedergeben müssen. Darunter übernimmt ein Subwoofer (anschließendes Projekt) Aufgabe.

Auf die Frequenzweiche möchte ich noch nicht weiter eingehen, da sie zur Zeit noch nicht optimal abgestimmt ist.
Angestrebte Trennfrequenz beträgt 2 KHz mit Filter 3ter Ordnung.
Hier würde ich mich freuen wenn mir jemand die Chassis Daten für boxsim bereitstellen würde.

Der Center Lautsprecher...
Liegende D'Appolito sind ja nicht Ideal aufgrund ihrem geringen Abstrahlwinkel in Achse der Lautsprecherchassis.
Deshalb hier meine Frage an euch:* Wie würdet ihr das Umsetzen?
Ist es bei der Chassis Anordnung nicht so relevant, oder habt ihr andere Vorschläge?


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Alt 19.07.2017, 10:18   #2
Tobias
Stammtischphilosoph
 
Registriert seit: 03.02.2015
Ort: Kehl/Rhein
Beiträge: 593
Standard

Hallo,
Ich habe auch ein paar wal416, ne qtb von 0,8 krieg ich aber in 3l nicht hin.
Ich meine die lagen bei 5l = qtb 0,9.
Boxsimdaten musst du dir selbst messen.
Die handwerkliche Ausführung gefällt mir gut.
__________________
Gruß Tobias
________________
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Alt 19.07.2017, 10:33   #3
Trigi
Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
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Durch die lockere Volldämmung mit Vlies ergibt sich ein Virtuelles Volumen von ca. 3.4 Liter je chassis. Daraus die folgende Berechnung.

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Geändert von Trigi (19.07.2017 um 13:30 Uhr).
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Alt 20.07.2017, 10:18   #4
miwa
HSG Berlin-Brandenburg
 
Registriert seit: 17.05.2013
Ort: Teltow
Beiträge: 888
Standard

Zitat:
Zitat von Trigi Beitrag anzeigen
.

Der Center Lautsprecher...
Liegende D'Appolito sind ja nicht Ideal aufgrund ihrem geringen Abstrahlwinkel in Achse der Lautsprecherchassis.
Deshalb hier meine Frage an euch:* Wie würdet ihr das Umsetzen?
Hallo Trigi ,

hier mal 2 Beispiele, wie man`s machen könnte...
Ansonsten bisher optisch schöne Umsetzung
LG Micha
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Center.jpg (29,4 KB, 46x aufgerufen)
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Alt 20.07.2017, 19:49   #5
Trigi
Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
Standard

Ok danke.
BILD Links habe ich auch schon überlegt. Das ist wohl klanglich die beste Variante.

Ich habe noch eine ganz andere Idee, aber weiß nicht wie es klanglich beeinträchtigt sein könnte.
Da ich optisch am liebsten kein Center zu sehen hätte, habe ich überlegt ob man so etwas nicht mit Schallreflektion umsetzen könnte.
Quasi ein komplett neuen Standfuß für den TV entwickeln bei dem der Center hinter dem tv angebracht ist und ein 45° Reflektor aus Glas die schallwellen nach vorne projektiert.
Meine sorge ist nur das es Kommpressionen im Mittelbereich geben wird.

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit so etwas gemacht?

Geändert von Trigi (20.07.2017 um 20:15 Uhr).
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Alt 13.08.2017, 18:25   #6
Trigi
Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
Standard

Hallo

Ich habe die Frequenzweiche angepasst und den Lautspecher gemessen.
Leider ist eine große Senke bei 250Hz.
Durch was kann die kommen?

Die Überhöhung im Hochtonbereich kommt vom Messmikrofon und kann ignoriert werden.

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Geändert von Trigi (13.08.2017 um 19:14 Uhr).
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Alt 29.08.2017, 22:54   #7
Trigi
Benutzer
 
Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
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Hier mal ein kleines Update.

Die Frequenzweiche ist soweit fertig. (Hat mich auch ne Menge Lebenszeit gekostet. )
Die Spulen für die Tiefmitteltöner muss ich noch neu wickeln oder bei der nächsten Bestellung mit ordern.
Wer sich jetzt fragt wozu die fetten Elkos und der Folienkondensator dort drauf sind... Sie dienen als Hochpassfilter für die TMT.
Wenn die Lautsprecher dierekt vor einer Wand stehen kann es zu Überhöhungen um die 120 Hz kommen. Nun kommen die Kondensatoren zum Einsatz. Sie senken ab 180 langsam den Pegel ab und lassen mit zunehmender Impendanz zur Resonanzfrequenz der TMT wieder mehr durch, bis sie bei ca. 65 Hz sogar eine leichte Pegel Erhöhung hervorrufen. Unter 60 Hz fällt der Pegel dann steil ab und wirkt wie ein Subsonicfilter.
In der Summe ( beim Musik hören) werden die Chassis durch geringeren Hub weniger Beansprucht.

Quasi eine Güte Korrektur mit Anhebung der unteren Grenzfrequnz und Subsonicfilter.
Das ganze kann ich jederzeit durch einen kleinen Schalter der im Anschlussterminal integriert ist überbrücken.

CD rein in den Player, vor dem Lautsprecher gestellt und Augen zu gemacht. Da stellt man sich so vieles vor aber nicht so ein Winzling. Vor allem die detaillierte Abbildung im Mittenbereich, der einem bei Gesang das Gefühl gibt, die Ohren seien dierekt im Mikrofon des Sängers und das ohne irgendwo aufdringlich zu wirken. Das habe ich bei so manchem 2 Wege System vermisst.

Ich bin bis jetzt begeistert was die Preiswerten chassis von mivoc so leisten.

Ach ja... und was die Messungen betrifft. Ich habe zur Zeit Probleme mit der Soundkarte und die on Board lässt zu wünschen übrig.
Mit der Onboard Karte bekomme ich Wellen ins Diagramm die im tieferen Bereich stärker zu sehen sind. Messprogramm ist Arta.
Villeicht hat jemand ein Tipp an was das liegt.

Geändert von Trigi (30.08.2017 um 09:55 Uhr).
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Alt 30.08.2017, 00:06   #8
Chlang
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Registriert seit: 18.03.2009
Ort: Würzburg
Beiträge: 780
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Zitat:
Zitat von Trigi Beitrag anzeigen
Mit der Onboard Karte bekomme ich Wellen ins Diagramm die im tieferen Bereich stärker zu sehen sind. Messprogramm ist Arta.
Villeicht hat jemand ein Tipp an was das liegt.
Für mich sieht das nach Raummoden bei einer ungefensterten Messung aus. Wie hast du im Bassbereich gemessen?

Grüße
Chlang
__________________


Chlang ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2017, 06:56   #9
Trigi
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Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
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Das wird's sein. Die Messung wurde im Raum durchgeführt und sollte nur Aufschluss über den Übernahmebereich zwischen TMT und HT geben.
Ich werde demnächst eine Freifeldmessung im Garten für bessere Ergebnisse durchführen.
Hilft eine engere Fensterung beim messen um eventuelle Raummoden zu vermeiden?

Ich muss mich wohl oder übel etwas tiefer einfuchsen in der Materie "Lautspecher messen".




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Alt 31.08.2017, 10:29   #10
Trigi
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Registriert seit: 14.07.2017
Beiträge: 51
Standard

Hier mal die ersten Gedanken zum Subwoofer.

Ich habe noch einen schönen Tieftöner rum liegen den ich gern wieder unterbringen würde. Er Stammt aus meinen besten Zeiten im car hifi Einsatz.

Der MB Quart PWD 304 12"

Specifications (parallel V.C.s): * Power handling: 400 watts RMS/1000 watts max * Dualvoice coil diameter: 4" * Nominal impedance: 2 ohms * Re: 1.6 ohms * Freq response: 17-300 Hz * Fs: 23 Hz *SPL: 94.5 dB 2.83V/1m * Vas: 4.24 cu. ft. * Qms: 10.40 * Qes: .41 * Qts: .40 * Xmax: 10 mm

Meine Gedanke ist ein ca. 100 Liter BR Gehäuse.
Rohr Abstimmung bei 22 Hz
Ergibt dann ein F3 von 24 Hz

Da das Gehäuse alles andere als "little" ist eure Meinung bitte.

Was denkt ihr?
Umsetzen oder anderes Gehäuseprinzip, andere Grenzfrequenz?!

Gruß Daniel
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Alt 31.08.2017, 14:18   #11
Sathim
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Registriert seit: 08.02.2016
Beiträge: 80
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Die Car-Hifi-Kollegen können doch alle gut Hub, hier 10mm Xmax,
da kommst bei nem 12Zöller schon recht weit im Pegel.

Ich würde geschlossen bauen und entzerren, GHP oder DSP, wobei letzterem auch wegen der Raumkorrektur der Vorzug zu geben wäre.

Simulieren musst du geschlossen aber selbst, ich hab hier unterwegs kein WinISD.
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Alt 31.08.2017, 14:50   #12
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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hier stand Blödsinn
__________________
Gruß Olaf

Nächstes Treffen der HSG Bremen-Hamburg:

Aktuelles Projekte:
Buddy_S
Noun MK2
EL12n PPP Endstufe



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Alt 31.08.2017, 14:52   #13
xajas
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Probieren geht über Studieren :-)

Ich bin für GG (und wenn es geht digital entzerrt)

Eine 40L GG Testkiste aus Sperholz kostet wahrscheinlich 10€

Und dann zum Vergleich das Volumen um 5-10L verkleinern (z.B. leere Flaschen/Styropor... reinstopfen) und anhören. Dann hast Du die beste Antwort auf Deine Frage -> es muß Dir gefallen.

Ich würde mir freiwillig keine 100L BR Kiste ins Wohnzimmer stellen, wenn es kleiner und unauffälliger geht.

BTW. Ich lese am anfang "...•Optisch passend zum Wohnzimmer..."

Ich würde sogar versuchen (falls die vorhandenen "Wohnzimmermöbel" es hergeben) das Ding in die Möbel z.B. als Downfire Sub zu integrieren -> einfach in ein Fach einbauen, das von innen etwas verstärkt wird.
Hier nur ein Beispiel für ein Lowboard unter dem Fernseher
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Sub.JPG (47,4 KB, 32x aufgerufen)

Geändert von xajas (31.08.2017 um 15:12 Uhr).
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Alt 31.08.2017, 15:23   #14
Franky
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oder ein Horn

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...&postcount=176
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Alt 31.08.2017, 15:26   #15
Trigi
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Danke für die Vorschläge.

Was sind in dem Fall die Vorteile vom GG gegenüber BR? Die untere Grenzfrequenz F3 wäre bei gleicher Gehäusegröße(100L) und auch bei 40L ca. 47 Hz.

DSP sind für mich Neuland. Was kosteten die Dinger in etwa?
Bzw. Kann mir jemand ein passendes Produkt zum einlesen vorschlagen?

Der Subwoofer soll aktiv betrieben und variabel zwischen 60 und 100 Hz getrennt werden.

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Alt 31.08.2017, 15:29   #16
Azrael
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Ich würde die beiden Schwingspulen übrigens seriell verschalten. Es gibt nicht so viele 2-Ohm-feste Endstufen, aber selbst wenn eine es ist, dürfte der 8-Ohm-Betrieb doch etwas - ahem - schonender mit dem Material umgehen.

Viele Grüße,
Michael
Azrael ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2017, 16:10   #17
xajas
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Zitat:
Zitat von Trigi Beitrag anzeigen
Danke für die Vorschläge.

Was sind in dem Fall die Vorteile vom GG gegenüber BR? Die untere Grenzfrequenz F3 wäre bei gleicher Gehäusegröße(100L) und auch bei 40L ca. 47 Hz.
Das hast Du selbst beantwortet :-)

40L vs 100L (und dazu ein sanfterer FG-Abfall zu tiefen Frequenzen und angeblich bessere Impulstreue bei GG)

Zitat:
Zitat von Trigi Beitrag anzeigen
DSP sind für mich Neuland. Was kosteten die Dinger in etwa?
Bzw. Kann mir jemand ein passendes Produkt zum einlesen vorschlagen?

Der Subwoofer soll aktiv betrieben und variabel zwischen 60 und 100 Hz getrennt werden.
Wieviel darf die Aktivierung kosten? Es gibt passende Module mit und ohne DSP (ab ca. 110€)

Hier ein besseres, etwas ungewöhliches Beispiel - da Dein Chassis zwei getrennte Spullen hat, könntest Du das Stereo Modul mit DSP von Hypex nehmen -> Hypex AS2.100D. Es hat einen interessanten/mächtigen DSP. Es ist auch auf 8Ohm brückbar.
Aber es geht auch günstiger (und einfacher)
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Alt 31.08.2017, 16:47   #18
Trigi
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Die Schwingspule wird natürlich seriell geschaltet. Parallel ist reine Materialschlacht.
Endstufe und Netzteil ist Eigenbau da kommt mir in die Tüte.
Die Frage wäre dann nur ob ich ein DSP anstatt den sonstigen aktiv Filter verwenden könnte.

Zum Platzagebot.
Mir steht hinter der Couch zwischen Fenzerbank Couch auf 3m Länge, 50 cm Höhe und 28 breite kaum sichtbarer Platz zur Verfügung.

Wenn ihr es irgendwie schafft meine Frau zu überzeugen das ich in der neuen Zimmerdecke ein ca. 15cm Loch für eine Öffnung rein schneiden darf, dann würde ich einen einfach ventilierten Bandpass auf dem Dachboden verstauen und mit dem Rohr durch die Decke ins Wohnzimmer gehen. So hätten wir nichts im Raum zu stehen. Das wäre mein Traum. Aber die Frauen halt...


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Alt 31.08.2017, 18:21   #19
xajas
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Standard Neues Projekt "The little grand"

Wenn Du die Endstufe selber baust, dann wäre der einfache Einstieg in externe DSPs ein MiniDSP 2x4 für 100€

Geändert von xajas (31.08.2017 um 18:35 Uhr).
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Alt 29.09.2017, 08:58   #20
Trigi
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Beiträge: 51
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Moin.

Ich bin schon etwas am verzweifeln.
Mir steht nur 25 cm platz zwischen Zimmerwand und Sofarückseite für mein Subwoofer zur Verfügung und ich möchte unbedingt mein 12" Chassis unterbringen.
Ich habe mir schon diverse Gehäuseformen überlegt aber vieles passt nicht oder ist von der Einbauposition des Chassis nicht Ideal.
Diagonal zum Gehäuse passt wegen dem großen Magnet auch nicht.
Was haltet ihr von das Gehäuse (siehe Bild)?
Kann das Chassis bei diesen Abstand zur gegenüber liegenden Gehäusewand noch sauber Arbeiten, oder sind die 7 cm Chassis Abstand und 8,5 cm Gehäusewand Abstände auf 38 cm Höhe zu gering?

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