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Alt 30.05.2017, 12:48   #21
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
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Hi,
ich wollte schon gefärbtes Glas und kein Kunststoff nehmen.

Schaltplan kommt die Tage, Software S-Plan ist auf dem Weg.
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Gruß Olaf

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Alt 30.05.2017, 20:06   #22
SNT
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Registriert seit: 06.01.2009
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Hi Olaf,

Ich 'klebe' Glas immer mit Silikon. Da musst Du wohl zu einem Glaser, möglicherweise gibts auch was bei MODULOR.

Gruß von Sven
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Alt 30.05.2017, 21:43   #23
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Im Bauhaus gibt es ab 5mm Stärke im Zuschnitt (mit Lieferzeit), aber eben 10cm ist Mindestbreite.
Ich wollte das Glas aber nur klemmen, mit passender Dichtung. Silikonkleber hätte ich auch noch.
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Gruß Olaf

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Alt 01.06.2017, 10:45   #24
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
Registriert seit: 19.11.2012
Ort: Hamburg
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Hi
welchen Eingansübertrager nehmen?
http://www.lundahl.se/wp-content/upl...eets/1544a.pdf
oder
http://www.lundahl.se/wp-content/upl...eets/1545a.pdf

Der Unterschied scheint das unterschiedlich verwendete Kernmaterial zu sein. Amorph vs Mü Metall.

Tipps oder hat die schon mal jemand verwendet in 1:1 Einsatz für einen AMP Eingang?
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Gruß Olaf

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Alt 01.06.2017, 10:53   #25
pcmurx
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Registriert seit: 17.03.2013
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Die Frage ist: Wozu brauchst du die unbedigt?

Viele Grüße,
Stefan
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Alt 01.06.2017, 11:34   #26
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Brummfreiheit..........also galvanische Entkopplung des Einganges.
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Alt 10.06.2017, 20:17   #27
multiblitz
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Registriert seit: 27.12.2016
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Zu dem Eingangsuebertrager schau mal in die Foren von kandkaudio...ich glaube da wurde eher zu nem 7903 geraten...der 1544 war nicht erste Wahl, weinnere mich aber nicht mehr warum...
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Alt 11.06.2017, 13:23   #28
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Hast Du nen direkten Link?
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Alt 11.06.2017, 14:19   #29
multiblitz
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Beiträge: 2
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Ich hab den genauen Beitrag nicht mehr gefunden...aber hier mal ein link...http://db.audioasylum.com/mhtml/m.ht...6forum%3Dkandk
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Alt 13.06.2017, 07:05   #30
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Ort: Hamburg
Beiträge: 3.708
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Hi, Danke.
Ich will aber nur eine Übersetzung von 1:1 machen, also keinen Pegel gewinnen. Eben nur galvanisch trennen.
Da sollte der "preiswertere" ausreichen
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Gruß Olaf

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Alt 13.06.2017, 12:05   #31
a.j.h.
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Welche hatte Papa-Nelson für seine symmetrische F6 genommen? Die kannst'e vielleicht auch nehmen? Evtl. ergibt sich dann durch parallel und/oder seriell verschalten die Übersetzung!? So machen die Lundahls das nämlich auch - siehe Datenblätter.

Ein klein wenig Übersetzung kannst'e ruhig machen: Deine Eingangsröhre hat eine relativ hohe Eingangsimpedanz, abhängig vom maximal zulässigen Gitterableitwiderstand.
Das, was du an (Sprechwechsel-) Spannung auf der Sekundärseite gewinnst, verlierst du an Eingangsimpedanz, allerdings zum Quadrat.

Beispiel mit Übersetzung 1:2 (x = 2)

- Spannung: Usek = 2 * Uprim

- Impedanz: Rprim = Rsek / (x ²) - mit einem maximal zulässigen Gitterableitwiderstand für die ecc83 (Datenblatt https://frank.pocnet.net/sheets/082/e/ECC83.pdf) von Rg = 2 MOhm (!!!). Das sind 2.000.000 Ohm
Rprim = 2.000.000 / (2 ²) = 500.000 Ohm also 500 kOhm.
Damit bist du sooooooo weit auf der sicheren Seite... Da kannst du sorglos den Rg an der ecc83 runterschrauben, auf meinetwegen 500kOhm oder so. Damit bleiben dann 500.000 / (2 ²) = 125.000 Ohm also 125 kOhm.

Mit 10 kOhm am Eingang hätte ich schon keine Bedenken mehr. Da läuft selbst eine gebräuchliche Röhren-RIAA i.d.R. sehr gut mit, wenn es nicht gerade die klassische RCA-RIAA mit einem extrem hohen Raus ist.

Wenn du dein Poti (100 kOhm) - das liegt übrigens hier bei mir - jedoch hinter den Eingangsübertrager schnallst und natürlich vor die erste Röhre, bestimmen diese 100kOhm die Eingangsimpedanz: 100.000 / (2 ²) = 25.000 Ohm also 25 kOhm. Immer noch reichlich.

Da du sowieso nur relativ niederohmige Hochpegelquellen dort anschließen wirst, kannst du bedenkenlos 10 kOhm als Eingangsimpedanz als unteren Grenzwert festlegen und ruhig einen Übertrager mit etwas Übersetzung nehmen. Deine Treiberstufe - die bei der PPP den ganzen Spannungshub machen muss - wird es dir danken.



Praxis:
- 100 kOhm-Poti
- Eingangsübertrager davor - Übertrager mit 1:4
- Rg ergibt sich dann aus dem Poti

Rprim = 100.000 / (4 ²) = 100.000 / 16 = 6250 Ohm also 6,5 kOhm - das wäre mir zu wenig (deswegen hatte ich dir auch von "unseren" Symmetrierübertragern abgeraten. Die haben 1: 1,5 + 1,5).

Also nochmal mit 1:3

Rprim = 100.000 / (3 ²) = 100.000 / 9 = 11.111 Ohm also 11,1 kOhm - passt!!!
Theoretisch könntest du also doch unseren Eingangsübertrager nehmen...? 1 : 1,5 + 1,5 sind - wenn du die Sekundärseite in Reihe schaltest - 1:3
http://www.roehrentechnik.de/html/eingangstrafos.html

Und du gewinnst Sprechwechselspannung - die dreifache Eingangsspannung.

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Beste Grüße,
Andreas

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Alt 13.06.2017, 16:14   #32
Olaf_HH
HSG Bremen-Hamburg
 
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Hallo Andreas,
Danke für die Ausführungen.

Anbei mal ein erster Entwurf der Schaltung, es müssen aber noch ein paar Werte angepasst werden, ist daher noch nicht Final.
Der Bereich der Spannungsstabilisierung ist auch noch nicht fertig.
Die kleinen Stabi Röhren 5783 sind gestern angekommen.




Bei der Schaltung ist zu beachten, das die Netzteilspannungen A1 und A2 an die jeweils gegenüberliegende Schaltung gehen.
Ist daher kein Fehler in der Zeichnung.
Bisher noch nicht eingezeichnet sind der RKT und die Einschaltverzögerung für diesen.
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Gruß Olaf

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Geändert von Olaf_HH (14.06.2017 um 10:01 Uhr).
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Alt 13.06.2017, 19:07   #33
a.j.h.
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Der erste Blick (keine Gewähr auf Vollständigkeit meiner Einwände):
- Der Koppelkondenser am Eingang darf... nein: muss gehen. Der macht keinen Sinn mehr, wenn du einen Eingangsübertrager hast.
- Der Gitterableitwiderstand genau dahinter ist ebenso obsolet. Dein Poti bildet den ganz automatisch.
- Ein Gitterstopper vor das Steuergitter (G1). 500Ohm, vielleicht 1k... Ich weiß nicht, was bei der ecc83 so gängig ist. Ist auch fast banane, da fällt eh' keine Spannung drüber ab... Da geht kein Strom längs, also kann über den Widerling auch keine Spannung abfallen. Der schliesst die Röhrenkapazitäten kurz. Mehr nicht.

... und sonst? Mal sehn...
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Andreas

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Alt 13.06.2017, 19:12   #34
a.j.h.
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Dein Stromwiderstand vor den Stabis (R 43) rechnet sich folgendermassen:
- Spannungsdifferenz vor und hinter der Stabilisierung - delta U
- Strom der Verbraucher - I verb
- Betriebsstrom des Stabis - I stab

R43 = U / I = delta U / (I verb + I stab)

Wenn die Stabis dann nicht zünden sollten, kann man R43 etwas lütter machen.
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Andreas

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Alt 13.06.2017, 19:19   #35
a.j.h.
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Die 50 Volt für die Steuergitterspannung (fixed Bias) sind recht viel. An deinem Arbeitspunkt werden für das Steuergitter so etwa -18 oder -20 Volt benötigt. Der Rest muss über den Spannungsteiler kleingemacht werden. Hinter der Gleichrichtng der 50 Volt sind da immerhin 70 Volt!!!

Das hatte ich dir aber schon vor geraumer Zeit gesagt
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Andreas

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Alt 13.06.2017, 19:31   #36
a.j.h.
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Der Gitterstopper an den EL12 ist mit 10k seeeehr groß.
Als Mindestwert gibt das Datenblatt 1k an. Wenn du da einen gängigen 2k2 oder 3k3 in guter Qualität (Metallfilm - 0,5Watt reichen dicke - Spannungsfestigkeit ist hier auch egal) vorschnallst, sollte das reichen.

Nostalgiker nehmen hier Kohlemasse (nicht Kohleschicht!!!).
Ich würde einfach 'nen Dale nehmen.
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Alt 13.06.2017, 19:37   #37
a.j.h.
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Die Masse der Stabis liegt korrekt? Ich kann gerade keinen geschlossenen Stromkreis erkennen...?
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Alt 13.06.2017, 19:43   #38
a.j.h.
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Ist die Schirmgitterversorgung an den EL12 so korrekt? Gehören die nicht gekreuzt? Irgendwas war da... Ich habe gerade keinen Schaltplan vor Augen (ich mach so selten PPP).

So laufen sie im Triodenbetrieb. Du wolltest doch Pentode?!
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Andreas

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Alt 13.06.2017, 21:36   #39
Olaf_HH
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EL12 sind doch sind intern verdrahtet, oder ?.
A1 und A2 sind über kreuz.

Ist erst mal nur der Plan, wie ich geschrieben hatte.

Bin noch am rechnen, aber danke für die Tipps.

- War wegen dem Schaltbild davon ausgegeangen, das Intern in der Röhre eine Verbindung war. Mein Fehler. Danke.

- Masse Stabis, ich hatte aus der Vorlage nur die Z-Dioden gegen die Stabis ausgetauscht, ich meine das der Stromkreis über den AÜ geschlossen wird ?.
Bei den Stabis hab ich noch ein Verständniss Problem mit den Daten.
Den Eigenverbrauch sehe ich nicht als Wert, und wenn ich das richtig lese, dann ist die Regulierung nur 4V als Differenz ??
https://frank.pocnet.net/sheets/138/5/5783WA.pdf
Eigenstrom der Stabis, da komme ich mit dem Datenblatt nicht klar.


- Gitterstopper for ECC803 war 1 K, warum ich den wieder rausgenommen habe, keine Ahnung.....
- Vorspannung, 70V ist richtig, da ich den Trafo ja habe und der universell auch für KT88 passen sollte. 50-53V müssen verbraten werden
Ich hatte mit 1mA Strom im Kreis gerechnet und war so auf die Werte gekommen. Gedankenfehler?

Komme momentan leider nicht zum Basteln.


Der EÜ bei der Pass F6 ist ein Jensen JT-123flpch


Anbei der aktualisierte Plan mit errechneten Spannungen. Stabi ist aber noch nicht endgültig berechnet wegen Eigenverbrauch

aktualisierte Zeichnung 16.06.2017

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Geändert von Olaf_HH (16.06.2017 um 13:22 Uhr).
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Alt 19.06.2017, 21:20   #40
Olaf_HH
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Zu Warmer Tag =Abends in Bastellkeller mit 17 Grad
Konnte heute Abend mal ein paar Mechanische Arbeiten erledigen. Neben den Fehlenden Bohrungen und den Durchbrüchen für die Kabel des Trafos und der Übertrager, nebst Kantenschutz, konnte ich ein paar Teile auf der Montage Platte unterbringen.


Die vergoldeten Sockel sind qualitativ, na ja, siehe Bilder. Die Röhren ploppen auch schnell mal wieder aus der Fassung.



Siehe Bilder:
Übersicht oben







Übersicht oben Draufsicht (Lochblech)


Übersicht unten
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Gruß Olaf

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Geändert von Olaf_HH (19.06.2017 um 23:49 Uhr).
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