DIY-HIFI-Forum

Zurück   DIY-HIFI-Forum
Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

» Veranstaltungen
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 15.10.2016, 20:30   #12
Gaga
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.02.2011
Beiträge: 1.348
Standard Was passiert?

Moin zusammen, hallo Kay,

also ich habe beim besten Willen nicht das Bedürfnis Dich zu lynchen, zu verbrennen oder (?wie kommst Du eigentlich auf so ein Zeug?) was auch immer. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht wirklich verstehe, worauf Du mit Deinem Beitrag ansonsten inhaltlich raus willst. Was sollen Anmerkungen wie...
Zitat:
Ich denke, man kann alles theoretisieren, aber inhaltlich wird wenig dabei herumkommen.
...zu einem Thread beitragen?

Ich halte mich mal an...
Zitat:
Der Weg ist das Ziel. Und den muss jeder selber gehen.
Und,dass ist das ist das Schöne...
...und mache hier mal weiter.

Welcher Teil der Schallführungen trägt also zum beobachteten (simulierten) Abstrahlverhalten bei?

Zunächst mal, wie wirkt sich der Öffnungswinkel der Schallführungen auf die Abstrahlung aus? Ich zeichne mal zur Verdeutlichung für die 150°-Schallführung die 150° ein:

Zwar nicht sehr gleichmässig, aber immerhin, sieht das Abstrahlverhalten von 2kHz bis ca 10 kHz halbwegs +/-75° gerichtet zu sein. Ab ca 10kHz engt sich die Abstrahlung ein, sehr ähnlich wie bei der 180°-Variante. Also durch das Bündelungsverhalten der 25mm Membran.

Die 60° Schallführung?

Auffällig ist die Einschnürung der Abstrahlung von ca 4-6kHz und die Aufwertung zwischen 9 und 10 kHz.

Hier die nicht normierte Directivity der 60°-Schallführung:

Die Richtung der Abstrahlung auf 60° (oder +/-30°) durch die Schallführung ist gut zu erkennen, ebenso die Aufweitung zwischen 9 und 10kHz.

Zuletzt noch die 30°-Schallführung, einmal normiert auf 0°:

...und nicht normiert:

Zwischen 6 und 10kHz ist die Wirkung der 30°-Schallführung zu sehen. Unter 6 kHz verliert die Schallführung die Richtwirkung - vermutlich durch den kleinen Hornmund. Das lässt sich durch eine weitere Simu noch überprüfen...Bei ganz hohen Frequenzen Richtung 20 kHz ist ein Ausfransen der Abstrahlung zu sehen, die ich zunächst nicht einordnen kann.

Ich versuche mal die Beobachtungen bis dahin zusammenzufassen:


Es fehlen hier u.A. noch die Diffraktionseffekte aufgrund des nicht verrundeten Übergangs von Hornmund auf die unendliche Schallwand.... Werde ich auch noch mit einer Simu kontrollieren.

Bis dahin - was fehlt noch aus Eurer Sicht?

Gruß,
Christoph

Geändert von Gaga (15.10.2016 um 21:07 Uhr).
Gaga ist offline   Mit Zitat antworten
 
Powered by vBadvanced CMPS v3.2.2
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 13:08 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.